Anders als auf einer normalen Universität standen bei der dualen Hochschule am ersten Tag die Termine für die Klausuren sowie der Klausurraum schon fest. Nach meiner 3-monatigen Vorlesungszeit standen die Klausuren nun unmittelbar bevor.

Am Tag der ersten Prüfung fanden wir uns in der Aula der Hochschule ein. Gleichzeitig mit meinem Kurs haben noch zwei weitere Kurse aus demselben Semester Klausuren geschrieben. Nach einer kurzen Wartezeit ging es dann im Pulk in den Prüfungsraum, wo wir uns nach Kursen sowie Namen sortiert hinsetzen mussten. Die Taschen, Jacken, sowie Handys wurden in einer Ecke des Raumes gesammelt.

Auf meinem Tisch hatte ich nun nur noch eine Wasserflasche, einen Kugelschreiber, sowie meinen Studierendenausweis. Diesen braucht man für die darauf stehende Matrikelnummer, die auf die Klausur anstelle des Namens geschrieben wird. Die Klausur an sich sowie ausreichend leere Blätter bekommt man von den Dozenten gestellt.

Nachdem die Klausuren ausgeteilt wurden, ging die Bearbeitungszeit los. Währenddessen strichen die Dozenten immer wieder durch die Reihen, um Betrugsversuche zu verhindern.

Nach der vorgesehenen Bearbeitungszeit wurden dann die Klausuren von den Dozenten eingesammelt und die erste Klausur war damit rum. Für das Ergebnis musste ich mich einige Monate gedulden. Mit dem persönlichen Zugangscode, den man am Anfang des ersten Semesters von der Hochschule geschickt bekommen hat, kann man sich auf der Homepage einloggen und darüber seine Noten abfragen. Hierbei gilt das übliche Notensystem von 1 bis 6.

Richtlinien, sowie Vorgehensweisen bei Krankheit, oder grundsätzlichem nicht Erscheinen bei Klausuren sind immer in der jeweiligen Prüfungsordnung der Universität/Hochschule zu finden.

Dennis Bunge

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