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Auszubildende, Einstieg, Unsere Beiträge

Azubitag in der Digitalschmiede

Ich bin Greta und habe am 1.September mein duales Studium bei Actemium angefangen und durfte am Freitag, den 27.09.2019 an dem Azubitag teilnehmen und im Vorfeld auch bei der Vorbereitung helfen.

Beim Azubitag haben sich 66 Azubis des ersten Lehrjahres der VED-I gemeinsam mit ihren Ausbildern in der Digitalschmiede Frankfurt am Main getroffen, um sich auszutauschen. Von 9 bis 10 Uhr sind alle angekündigten Azubis mit ihren Ausbildern eingetrudelt und konnten sich bis es los ging mit Essen und Trinken versorgen und sich in der Digitalschmiede umsehen. Das Programm hat dann mit einer Einführung in das VINCI-Konzept durch Jörg Hehl (CFO VINCI Energies) angefangen und im Anschluss sind wir in drei Gruppen in die Workshops gestartet.

Meine Gruppe durfte zu Beginn in der Digitalschmiede bleiben. Bei dem Workshop Digitalisierung haben wir eine interessante Führung durch die Schmiede erhalten und haben nach der kurzen Mittagspause mit dem Arbeitssicherheits-Workshop weiter gemacht.

Hier wurde uns mit Hilfe vieler Beispiele nahegelegt, wie wichtig Arbeitssicherheit ist. Dies wurde Anhand von Bildern, einem Sicherungskasten und spielerisch mit der VR-Brille rübergebracht und wir hatten alle viel Spaß. Mit der Virtual Reality Brille durften wir in 5er Teams gegeneinander auf einer Baustelle Gefahren suchen und erkennen, was gar nicht so leicht war… 😉

Im Workshop Generationen-Mix wurden Unterschiede und Gemeinsamkeiten aller Generationen ermittelt und besprochen. Wir haben versucht uns in andere Generationen hinein zu versetzen und auch über unsere eigenen Werte nachzudenken. Dabei haben wir erstaunlich viele Gemeinsamkeiten bemerkt.

Zum Ausklang eines erfolgreichen Tages trafen sich alle wieder in der Digitalschmiede zu einem gemeinsamen Barbecue.

Für mich war es ein ganz besonders spannender Tag, da ich sehr viel bei der Vorbereitung dieses Events helfen durfte. Ich durfte die Namensschilder und die Feedbackbögen designen und war für den Anmeldeprozess zuständig. Mein duales Studium BWL hatte erst wenige Wochen vorher begonnen, deswegen war es besonders aufregend sofort bei einer Planung eines Events so viel helfen zu können.

Nun freue ich mich auf meine erste 2-monatige Phase in der Akademie.

Liebe Grüße, Greta

PS.: Übrigens haben wir ein Video zu unserem zweiten Azubitag. Schaut es euch gerne mal an: 

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Auszubildende, Unsere Beiträge

Bericht über den Besuch der BU Stuttgart

Ich habe die BU Stuttgart im Zeitraum vom 11.06.19 bis 19.06.19 besucht. In dieser Zeit durfte ich meiner Kollegin Frau Vogel und meinem Kollegen Herr Uguz über die Schulter schauen.

Zunächst war es sehr schwierig für mich, gedanklich mitzukommen und alles zu verstehen. Dies lag daran, dass mir viele neue Vorgänge gezeigt wurden. Jedoch wurden mir diese immer klarer, je öfter wir sie in den zwei Wochen durchgegangen sind. Als erstes musste ich mir einen groben Überblick über die dortige Ordnerstruktur verschaffen, da diese ganz anders aufgebaut ist als unsere in Weil am Rhein.

Da am 14.06.2019 Halbjahresabschluss war, mussten wir noch bei einigen Projekten budgetieren und Rechnungen rausschicken. Dabei habe ich das Abrechnen nach Aufmaß kennengelernt. Auch habe ich gelernt, wie man eine Einzelrechnung „Taglohn“ nach Zeit und Aufwand erstellt. Da uns bei der Rechnungsstellung ein Fehler unterlaufen ist, konnte ich gleichzeitig noch lernen, wie man eine Rechnung storniert.

Nachdem der Monatsabschluss vorbei war und man wieder alles im System buchen konnte, wurde mir gezeigt wie man Projekte anlegt und wie man eine Montagenummer erzeugt beziehungsweise erweitert.

In dem Bereich Einkauf wurde mir gezeigt wie man vorgehen muss, wenn man eine Rechnung mit Bestellbezug und eine Rechnung ohne Bestellbezug buchen möchte. Zudem konnte ich zuschauen, wie man die Bestellanforderungen freigibt. Da in Stuttgart die Rechnungen ohne Wareneingang gebucht werden, müssen sie dort keine Lieferscheine verbuchen. Die Auftragsbestätigungen durfte ich selbstständig buchen, da ich diesen Vorgang bereits beherrschte.

An meinem letzten Tag in Stuttgart haben wir noch die angesammelten Bestellungen in die entsprechenden Ordner abgelegt, damit ich auch das Ablagesystem kennenlernen konnte.

In diesen zwei Wochen durfte ich sehr viel lernen, was mir viel Spaß gemacht hat. Nach meinem Besuch sind mir nun die unterschiedlichen Strukturen zwischen den verschiedenen Niederlassungen verständlicher, außerdem konnte ich die Arbeitskollegen besser kennen lernen und ganz viel Erfahrung sammeln. Meine erste „Geschäftsreise“ habe ich somit erfolgreich hinter mir.

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Auszubildende, Unkategorisiert, Unsere Beiträge

Velkommen til Norge på Framo

Willkommen in Norwegen bei Framo

Mein Name ist Jörn Hartlapp und ich mache eine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik. Im zweiten Ausbildungsjahr ging es für mich, mit Unterstützung der BU Actemium Montagepool, für drei Wochen nach Norwegen zur Firma Framo in Fusa.

Abbildung 1: Das Framo Betriebsgelände mit Anlegekai in Fusa sieht man jeden Morgen schon vonder Fähre aus.

Durch Kontakte der Mobilitätsberater der IHK und HWK bin ich nach langer Vorbereitungszeit im Mai in Bergen, Norwegen gelandet. Dann hieß es jeden Werktag morgens für mich mit dem ersten Bus zur Fähre und nach Fusa übersetzen. Ich habe drei spannende Wochen erleben dürfen. Framo ist ein international führender Produzent von Marine-Hochleistungspumpen. Während meiner Zeit bei Framo habe ich täglich im electronic test department, gemeinsam mit einem norwegischen Automatisierungs-Azubi die control panels für cargopumps, feedpumps und Scania Diesel controls getestet. Wir haben die Anlagen mit umfangreichem Test-Equipment verbunden und so in der Simulation ein komplettes Schiff angeschlossen. Vor Auslieferung an den Kunden wird jede Funktion, jeder Betriebsfall und jeder Fehlerfall getestet und damit alles einem final-check unterzogen.

Ein Erasmus-Praktikum soll zum einen die Fremdsprachenkenntnisseverbessern, aber mit sehr guten, fließenden Englischkenntnissen kann man viel einfacher sofort in den Arbeitsalltag einsteigen und bei allen Themen mitschwimmen.

Abbildung 2: Cargo pump controls und Scania Diesel controls sind im Testraum des electronic test

department platziert.

In der Ausbildung in Deutschland hatte ich bisher nur mit Steuerungen von Siemens zu tun, es war sehr spannend bei Framo auch andere Hersteller, wie Mitsubishi, Allen Bradley oder HMI von Beijer im Betrieb zu sehen. Selbstverständlich hatte ich auch Gelegenheit das Land und die Norweger kennenzulernen. Ich habe meine ersten Airbnb-Erfahrungen gemacht und war überrascht vom Urvertrauen vieler Airbnb-Hosts. Manche haben mir einfach den Tür Code ihrer privaten Wohnung geschickt und ein paar großartige Tage gewünscht, ohne selbst zu Hause zu sein. Andere haben mir kurzfristig mitgeteilt, dass sie in zwei Tagen nach Venedig fliegen und mich darum gebeten, ihre Hühner zu Füttern und die Eier aus dem Hühnerhaus zu holen.

Abbildung 3: Jörn Hartlapp, Actemium Azubi im 2.

Lehrjahr zum Elektroniker für Automatisierungstechnik,

2019 als Erasmus-Praktikant in Norwegen

Ohne norwegisches Einkommen erlebt man sofort und unmittelbar den Preisschock an jeder Kasse. Ich hatte mich selbst nach zwei Wochen nicht darangewöhnt. Als ich meinen norwegischen Kollegen abends auf ein Bier einladen wollte, und ich für 2 Bier und eine Vorspeise mit Kreditkarte zahlen musste, weil Bargeld von 50 EUR nicht ausreichte.

Rundum habe ich wertvolle Erfahrungen gesammelt und wahnsinnig interessante und vielfältige Dinge gelernt, was in dieser konzentrierten Form zu Hause wahrscheinlich nicht möglich gewesen wäre. An dieser Stelle nochmal Vielen Dank an alle Unterstützer und Actemium für diesen großartigen Einsatz während meiner Ausbildung.

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Auszubildende, Unsere Beiträge

Befahrung der Schachtanlage Konrad

„Glück Auf! – Down Under in Niedersachsen“ Continue Reading

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Von Hannover nach Frankfurt – Mein Einsatz im Central Service Center von Actemium Deutschland

Ich bin Alicia, 21 Jahre alt und mache derzeit eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei Actemium Deutschland in Hannover.
Da am Standort Hannover nicht alle Abteilungen vertreten sind, werden bestimmte Prozesse von externen Abteilungen in anderen Niederlassungen abgewickelt.

Um meine Ausbildung rund abschließen zu können bekam ich daher bereits im letzten Jahr die Chance für 3 Wochen in Berlin im Controlling mitzuwirken. Im Frühjahr dieses Jahres wurde mir dann die Möglichkeit geboten, während eines 3-Monatigen Einsatzes in Frankfurt Praxiserfahrung im Personalbereich vorwiegend in der Entgeltabrechnung zu sammeln.

Meine Ausbilderin hat mir über eine Agentur ein 1-Zimmer-Apartment im Stadtteil „Bornheim“ organisiert, welches für die kompletten 3 Monate für mich gemietet war. Demnach war es mir selbst überlassen, ob ich die Wochenenden dort verbringe, mir Freunde einlade oder nach Hause fahre.
Die Wohnung war sehr schön, modern und hell eingerichtet. Mit einer kleinen gut ausgestatteten Küchenzeile, WLAN und einem Fernseher außerdem völlig ausreichend.
Die Lage war sehr zentral und durch die gute Anbindung an Bus und Bahn war die Innenstadt in kürzester Zeit erreichbar. Die Umgebung war sehr lebendig, ich habe mich dort schon nach kurzer wohl gefühlt.

Da mir zeitliche Flexibilität wichtig ist, habe ich mich dazu entschieden, sowohl den täglichen Arbeitsweg als auch die Wochenendfahrten nach Hause mit dem Auto zurückzulegen. Über die Reisekostenabrechnung habe ich die gefahrenen Kilometer erstattet bekommen, zusätzlich habe ich eine tägliche Verpflegungspauschale erhalten.

Während meiner Beschäftigung in Frankfurt war ich hauptsächlich in der Entgeltabrechnung eingesetzt. Hier habe ich jegliche Arbeitsschritte von der Erfassung einer Neueinstellung bis hin zur Kündigung bzw. Rente eines Mitarbeiters kennen gelernt. Die Kollegen dort haben sich sehr viel Mühe gegeben und sich viel Zeit für mich genommen um mir die einzelnen Maßnahmen der Datenerfassung- und pflege näher zu bringen. Des Weiteren habe ich die Vorbereitung und Durchführung der Monatsabschlüsse miterlebt und gelernt, wie sich die verschiedenen Gehaltsabrechnungen unterschiedlicher Arbeitergruppen zusammensetzen.
Ein weiterer großer Bestandteil meiner Arbeit in der Entgeltabrechnung war die Abwicklung der jährlichen VINCI Aktienaktion, bei der die Mitarbeiter zu Sonderkonditionen VINCI Aktien kaufen können. Dabei war meine Aufgabe die Erfassung der Kaufanträge und die tägliche Abstimmung mit dem „AmundiReport“.

Eine Woche meines Einsatzes in Frankfurt habe ich noch in der Vinci Energies Akademie verbracht, wo ich vieles über die Weiterbildungsmöglichkeiten und individuellen Schulungsprogramme des Unternehmens erfuhr und die Aufgaben der Mitarbeiter dort kennenlernte. Ich half bei den Vor- und Nachbereitungen der Schulungen und betreute die Teilnehmer.

Alles in allem war es eine sehr tolle Erfahrung und ich würde es jeder Zeit wieder machen. Ich konnte viel für meine weitere berufliche und private Zukunft mitnehmen und habe Frankfurt als eine tolle Stadt entdeckt.

Alicia

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Auszubildende, Einstieg, Unsere Beiträge

Mein Einsatz in der Akademie

Bevor ich meine Ausbildung bei Actemium anfangen durfte, habe ich ein Orientierungspraktikum nach meinem Abitur-Abschluss absolviert. Ein Praktikum nach dem Abschluss würde ich jedem von euch ans Herz legen. Dadurch klären sich viele Punkte, bevor man ins Berufsleben startet.
Zum Beispiel wurde mir klar, dass ich zuerst lieber eine Ausbildung abschließen möchte, anstatt zu studieren. Außerdem lernt man die Firma kennen, die Kollegen, die Aufgabenbereiche usw.
(Bei mir in der Berufsschulklasse haben viele ihre Ausbildung abgebrochen, weil sie mit dem Betrieb oder mit den Kollegen nicht klarkamen.)

Nach meinem Praktikum durfte ich meine Ausbildung bei Actemium anfangen.  Die Ausbildung bei Actemium ist sehr vielfältig. Man geht während der Ausbildung durch viele Abteilungen. Ich war bisher im Einkauf, am Empfang und in der Akademie.

Die VINCI Energies Unternehmen haben für ihre Mitarbeiter eine Abteilung, die Weiterbildungsprogramme organisiert und anbietet – die Akademie. Da Actemium eine Tochtergesellschaft der VINCI Energies ist, gelten die Weiterbildungsangebote auch für die Actemium- Mitarbeiter. Die Arbeit in der Akademie macht sehr viel Spaß, da immer neue Herausforderungen auf einen zukommen. Ich durfte von Anfang an die Schulungen mitorganisieren und auswerten. Die Organisation einer Schulung ist umfangreicher, als man sich’s vorstellen kann. Man muss die Trainer, die Hotels, die Restaurants, Seminarräume, Standortverantwortliche usw. nach einem Schulungstermin anfragen und organisieren. Nach der Schulung erhalten die Schulungs-Teilnehmer einen Feedbackbogen, um den Trainer, die Schulung und die Organisation der Akademie zu bewerten. Das Feedback bzw. die Wünsche der Kollegen sind ganz wichtig und werden bei der Überarbeitung der Schulungen berücksichtigt und umgesetzt. Natürlich kriegt man nach der Teilnahme an der Schulung ein Zertifikat. J Es gibt viele interne Meetings, die die Akademie ebenfalls organisiert. Dadurch lernt man viele Kollegen kennen, vom Hausmeister bis zum Geschäftsführer. Selbstverständlich kann man auch selbst an den Schulungen teilnehmen um sich weiterzubilden.

Im Großen und Ganzen bin ich für meine Ausbildung bei Actemium dankbar, weil man sehr viel Wichtiges für das Leben lernt. Ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden.

 

Büsra Eksioglu

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Auszubildende, Unsere Beiträge

Abschlussprüfung Fachinformatiker Systemintegration

Für Fachinformatiker Systemintegration ist die Prüfung in zwei Bereiche unterteilt. Teil A ist ein Projekt, welches in der Firma geplant und umgesetzt wird. Hierzu wird ein Antrag eingereicht. Zur Benotung wird eine Dokumentation angefertigt und eine Präsentation gehalten.

Teil B ist eine schriftliche Prüfung, die aus drei verschiedenen Klausuren besteht. Diese behandeln Themen zu Systemintegration, allgemein Fachinformatiker und Wirtschaft/Soziales. Continue Reading

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