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Mein erstes Ausbildungsjahr als Elektroniker für Automatisierungstechnik

Hey Leute,

Ich bin Mischa Sommer, 25 Jahre alt und  im zweiten Lehrjahr meiner Ausbildung.

Vorab zu mir, ja ich bin ein etwas älterer Azubi. Ich habe nach meinem Abitur direkt angefangen zu studieren und nach ein paar (vielen) Jahren mich (und auch irgendwo mein inneres Ego) überwinden können, eine Ausbildung anzufangen. Und was soll ich sagen? Es war die mit Abstand beste Entscheidung meines Lebens. Zwar war ich als Schüler in den Ferien mehrmals auf der Baustelle arbeiten und hatte da schon Spaß an handwerklicher Arbeit, aber da ich Abitur gemacht hatte, kam mir eine Ausbildung zuerst nicht in den Sinn. Letzten Endes bin ich meinen Interessen gefolgt und wurde belohnt.

Im ersten Lehrjahr haben wir im Prinzip die Grundlagen des Elektroniker-Berufs gelernt.
Am 19.08.2019 begann ich meine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik bei Actemium Cegelec Deutschland in Köln. Die Lehrer und Ausbilder der Rhein-Erft-Akademie, unserer Berufsschule und Lehrwerkstatt im Chemiepark Knapsack, begrüßten am ersten Tag alle Auszubildenden und stellten sich vor. An diesem Tag lernte ich meine drei Ausbildungskollegen von Actemium Köln kennen. Bis heute pflegen wir sehr gute Beziehungen zueinander, unterstützen und helfen uns in allen Situationen. Unseren Zusammenhalt schätze ich wirklich sehr! Am Ende des ersten Tages bekamen wir von unserem Ausbilder noch unsere persönliche Schutzausrüstung (PSA) überbracht.

Den ersten Monat verbrachten wir in der Berufsschule, um die theoretischen Grundlagen der Elektrotechnik zu wiederholen. Danach begannen wir das erste praktische Arbeiten in der Lehrwerkstatt.

Wir besuchten die Kurse:

  • Grundlagen Metall
  • Grundlagen Elektrotechnik
  • Verfahrensprogrammierbare Steuerung (VPS)

Obwohl ich selbst kaum praktische Vorerfahrung in diesen Bereichen hatte, konnte ich dank unserer geduldsamen Ausbilder die meisten Kurse mit sehr gutem Erfolg abschließen. Wir lernten, dass die Arbeitssicherheit einen sehr hohen Stellenwert hat! Dies wiederholten unsere Ausbilder so oft, bis wir die 5 Sicherheitsregeln der Elektrotechnik auswendig kannten. Wie relevant diese im Umgang mit hohen Spannungen und Strömen ist, zeigt sich an einem einfachen Beispiel:

  • Strom ab 0,177 Ampere ist für den Menschen tödlich – wir arbeiten zum Teil an Anlagen, die mit 600 Ampere betrieben werden.

Mit den ersten praktischen Erfahrungen ging es für uns in den ersten betrieblichen Teil. Montags trafen wir uns im Sitz der Firma und bekamen dort unsere Baustellen, sowie eigenes Werkzeug zugeteilt. Für mich ging es als Erstes nach Düren in die Papierfabriken. Später wurde ich für eine andere Baustelle bei Wacker Chemie eingeteilt. Diese Baustelle durfte ich vom Anfang bis zur Übergabe an die Betreiber begleiten. Wir erneuerten die gesamte Spannungsversorgung (25 kV) sowie die gesamten Unterteilungen (400V – 6kV). Als Azubi im ersten Lehrjahr hatte ich noch nicht so viel Erfahrung, doch ich wurde in allen Bereichen als vollwertiger Elektroniker eingebunden und durfte teilweise schon selbständig arbeiten. Neben allgemeinen Elektroniker-Aufgaben wie zum Beispiel dem Anbringen von Steckdosen und Leitungen „auf Putz“, durfte ich auch Transformatoren (6 kV) selbstständig anschließen. Auch eher unangenehmere Arbeiten, wie das Ziehen von Leitungen bis 240 mm2, die Reinigung der elektronischen Komponenten oder das Aussaugen der Doppelböden mussten durchgeführt werden. Aber auch diese Tätigkeiten zählen zu den Aufgaben eines EAT, weshalb ich froh über diese Erfahrung bin. Im Allgemeinen bleibt mir diese Baustelle aufgrund der netten Kollegen, der abwechslungsreichen Tätigkeiten sowie den Erfahrungen, die ich im ersten Lehrjahr sammeln durfte, sehr gut in Erinnerung.

Neben der Arbeit im Betrieb haben wir blockweise Schule und Lehrwerkstatt. In der Schule haben wir die Grundlagen der Elektrotechnik vertieft und die Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) angerissen. In der Lehrwerkstatt bekamen wir die Grundlagen der Messtechnik beigebracht und hatten einen praktischen SPS Kurs. Die Fähigkeit SPS zu programmieren ist einer der größten Unterschiede eines EAT zu anderen Elektroniker Berufen. Die SPS wird überall dort eingesetzt, wo Prozesse automatisch ablaufen sollen, also zum Beispiel in jeder Produktionsstraße eines Industrieunternehmens oder auch zum Betrieb von Ampelsteuerungen.

Nach Vollendung des ersten Lehrjahres bin ich nun genug ausgebildet, um verschiedenste Arbeiten selbständig durchzuführen und die Kollegen auf der Baustelle mit meinem Wissen unterstützen zu können. Die Vielseitigkeit dieser Ausbildung macht sie für mich jeden Tag aufs Neue interessant. 

Mischa

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Zwei Ausbildungsberufe im Vergleich

Mit dem Beginn einer dualen Berufsausbildung bei Actemium stehen einem alle Türen offen, denn sie verspricht praxisnahes lernen und für viele einen schnellen Einstieg in das Berufsleben. Nichtsdestotrotz sollte die Wahl des Ausbildungsberufs gut durchdacht sein, denn sie begleitet einen über mehrere Jahre hinweg und legt den Grundstein für die zukünftige Berufslaufbahn. Da sich aber manche Ausbildungsberufe inhaltlich nur minimal voneinander unterscheiden, gestaltet sich die Entscheidung oftmals schwierig. Um euch diese zu erleichtern, geht es in diesem Beitrag um die Unterschiede der zwei Ausbildungsberufe Industriekaufmann/-frau und Bürokaufmann/-frau, in denen wir, Leon und Annabell, zurzeit bei Actemium ausgebildet werden.

 

Der
Ausbildungsberuf Industriekaufmann/-frau

Eine Ausbildung zum Industriekaufmann/-frau bei Actemium ist alles andere als eintönig, und wer Angst hat ausschließlich monotone Büroarbeit zu verrichten, kann beruhigt sein. Während der Praxisphase durchläuft man eine Vielzahl interessanter Abteilungen, in denen man immer wieder aufs Neue gefordert wird. Je nach Abteilung sind telefonische Verhandlungen mit Lieferanten oder die finanzielle Betreuung eines Projekts Teil des Berufsalltags und gute Englischkenntnisse sind quasi ein Muss für jeden Industriekaufmann. Neben Einblicken in die Personalabteilung als auch in den Einkauf, lernt man wie man sich und seine Arbeit strukturiert und organisiert sowie die wirtschaftlichen Grundlagen des internen und externen Rechnungswesens.

Hat man gerade keine Praxisphase, befindet man sich in der Berufsschule und wird auf die IHK-Abschlussprüfung vorbereitet. Hier durchläuft man mehrere interessante Lernfelder, welche sich vom Erfassen und Dokumentieren von Wertströmen über die Personalwirtschaft bis hin zum Erstellen eine Unternehmensstrategie erstrecken. Man lernt Investitions- und Finanzierungsprozesse zu planen und umzusetzen, verschiedene Verhandlungsstrategien, um möglichst wirtschaftlich einzukaufen, wie man einen Jahresabschluss durchführt und vieles mehr.

Ist die duale Berufsausbildung abgeschlossen stehen einem alle Türen offen. Hat man sich gut in das Team integriert und entsprechende Leistungen erbracht kann man übernommen werden und sofort ins Berufsleben eintauchen. Du hast also die mittlere Reife erreicht, kannst gut mit Zahlen und bist ein wahres Organisationstalent? Dann scheint eine Ausbildung zum Industriekaufmann bei Actemium genau das richtige für dich zu sein..

Der
Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Büromanagement

Ist man einmal als
Kauffrau/-mann für Büromanagement ausgebildet, hat man den ersten Grundstein
für eine erfolgreiche Berufslaufbahn gelegt und dir stehen alle Wege offen.
Denn in welchen heutigen Unternehmen gibt es keine Büroarbeitsplätze? Als
Voraussetzung für die Ausbildung ist eine gute Mittlere Reife gewünscht und
dann kann es schon losgehen.

Actemium wird dir eine weite
Brandbreite an Einblicken in die Berufswelt und die zu lernenden Themen und
Fähigkeiten geben können. Aufgrund der Größe unseres Unternehmens und der guten
Kommunikation ist es den Azubis möglich durch die verschiedenen Abteilungen
unseres Unternehmens zu
rotieren. In der Personalabteilung, Entgeltabrechnung, Finanzbuchhaltung und
unserem Einkauf wirst du arbeiten und lernen können.

Vor allem wirst du einen Großteil deiner Ausbildung in
unserer firmeneigenen Akademie verbringen, da in diesem Fachbereich besonders
deine organisatorischen Fähigkeiten gefördert werden. Die Ausbildung
geht in der Regel drei Jahre. Die zu lernenden Themen werden über eine
Berufsschule und den Betrieb abgedeckt. Bei guter Führung können Azubis ihre
Ausbildung auf 2-2 1/5 Jahre verkürzen.

Zur Prüfung stehen den Azubis
weiter Wahlqualifikationen zur Auswahl. Für eine, von der IHK gestellten
Wahlqualifikationen, entscheidest du dich vor dem Beginn deiner Ausbildung. Für
mich habe ich die Wahlqualifikation „Assistenz
und Sekretariat“ ausgewählt, da mich dieser Arbeitsbereich besonders
interessiert und ich mich gerne dahin entwickeln möchte.

Annabell & Leon

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Unser Bewerbungsprozess

Bist du gerade dabei, dich für eine Ausbildung oder ein duales Studium zu bewerben und kannst noch gar nicht richtig einschätzen, was dich erwartet und mit was du zu rechnen hast? Verständlich, uns ging es nämlich genauso! Deshalb haben wir gemeinsam quer durch alle Ausbildungsberufe bei uns überlegt, wie denn unser Bewerbungsprozess eigentlich ablief. Dabei haben wir gemerkt, dass es zwar kleine Unterschiede gab, der Ablauf sich aber sehr ähnelt. Allzu lange wird man nach der Bewerbung also nicht auf die Folter gespannt und kann schon vor dem Ausbildungsbeginn wertvolle Einblicke erhalten und die Ausbilder kennenlernen!

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Start in unsere Zukunft

Hallo, wir sind Adrian, Sascha und Dominic und seit September sind wir Azubis im ersten Ausbildungsjahr zum Elektroniker für Betriebstechnik bei der Business Unit Kühne +  Vogel Prozessautomatisierung Antriebstechnik GmbH in Roth. In diesem Bericht möchten wir euch unsere ersten Eindrücke und Erfahrungen in unserer Ausbildung vorstellen.

Unsere ersten Eindrücke sammelten wir in einem einwöchigen Praktikum und wurden vom Arbeitsklima und der Fachrichtung überzeugt. Daraufhin schrieben wir drei eine Bewerbung an das Unternehmen und erhielten nach einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch unseren Ausbildungsvertrag. 

Zu Beginn der Ausbildung wurden wir sofort gut aufgenommen und den anderen Azubis und Mitarbeitern vorgestellt. Wir erhielten unsere Arbeitskleidung, fertigten ein Plakat über unsere Wünsche, Ziele und Träume in der Ausbildung an und konnten uns gegenseitig kennenlernen. Nach dem ersten Tag fühlten wir uns schon als Teil des Unternehmens.

Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich, es ist eine ausgewogene Mischung zwischen Theorie und Praxis. Schon in den ersten Tagen lernten wir viel über Elektrotechnik (manchmal total lost 😉), Arbeitssicherheit, Verhalten und Arbeitsrecht.

Savage: Wir durften schon an den Schaltschränken selbst Hand anlegen und konnten so unsere Fertigkeiten unter Beweis stellen. Unser Ausbilder stand uns bei Fragen oder Unsicherheiten mit Rat und Tat zur Seite und erklärte alles ausführlich (so, dass wir es auch verstanden haben). In den ersten Wochen drehte sich unsere Ausbildung um Sicherheit und Gefahren des elektrischen Stromes, da unser Ausbilder einen sehr hohen Wert auf die Sicherheit im Unternehmen legt, damit wir alle wieder sicher und gesund daheim ankommen.

Ein weiteres Highlight war der digitale Azubitag von Actemium, dort lernten wir vieles über den Konzern Vinci – Vinci Energies und unseren Bereich Actemium. Außerdem stellten sich wichtige Vertreter des Konzerns vor und gaben uns einen tieferen Einblick hinter die Kulissen. Im Zweiten Teil der Veranstaltung bekamen wir weitere wichtige Fakten über die Sicherheit auf Baustellen sowie am allgemeinen Arbeitsplatz mitgeteilt. Kurz vor dem Ende des Azubitages durften wir an einem Quiz über das richtige Verhalten gegenüber anderen Mitarbeitern teilnehmen.

Seit einigen Tagen dürfen wir auch in unserer Lehrwerkstatt selbständig Installationsschaltungen, wie Aus-, Wechsel-, Kreuz- und Stromstoßrelaisschaltung, planen, aufbauen und verdrahten. Derzeit beschäftigen wir uns mit einem Azubiprojekt, wobei jeder von uns dreien einen eigenen simulierten Auftrag erhalten hat, den er selbständig mit allen notwendigen Arbeitsvorgängen (vom erstellen des Angebots bis zum letztendlichen Aufbauen der Schaltung) bearbeiten darf.

Die ersten Eindrücke in der Berufsschule waren aufregend. Wir lernten viele neue Leute kennen sowohl aus unserer Klasse, als auch aus anderen Berufsfeldern. Auch in der Schule konnten wir erste Erfahrung in der Werkstatt sammeln. Mit den Lehrern lernten wir einige Grundlagen über Elektrotechnik und andere relevante Themen, die wir in unserem Berufsalltag benötigen. Wir sind gespannt, was noch alles  auf uns zukommt.

Wir sind sehr glücklich unsere Ausbildung bei diesem Unternehmen absolvieren zu dürfen und freuen uns sehr auf unsere Zukunft (ohne flex)!

(Auszubildende 1. Lehrjahr Elektroniker für Betriebstechnik bei Kühne+Vogel PA in Roth)                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  

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Azubitag in der Digitalschmiede

Ich bin Greta und habe am 1.September mein duales Studium bei Actemium angefangen und durfte am Freitag, den 27.09.2019 an dem Azubitag teilnehmen und im Vorfeld auch bei der Vorbereitung helfen.

Beim Azubitag haben sich 66 Azubis des ersten Lehrjahres der VED-I gemeinsam mit ihren Ausbildern in der Digitalschmiede Frankfurt am Main getroffen, um sich auszutauschen. Von 9 bis 10 Uhr sind alle angekündigten Azubis mit ihren Ausbildern eingetrudelt und konnten sich bis es los ging mit Essen und Trinken versorgen und sich in der Digitalschmiede umsehen. Das Programm hat dann mit einer Einführung in das VINCI-Konzept durch Jörg Hehl (CFO VINCI Energies) angefangen und im Anschluss sind wir in drei Gruppen in die Workshops gestartet.

Meine Gruppe durfte zu Beginn in der Digitalschmiede bleiben. Bei dem Workshop Digitalisierung haben wir eine interessante Führung durch die Schmiede erhalten und haben nach der kurzen Mittagspause mit dem Arbeitssicherheits-Workshop weiter gemacht.

Hier wurde uns mit Hilfe vieler Beispiele nahegelegt, wie wichtig Arbeitssicherheit ist. Dies wurde Anhand von Bildern, einem Sicherungskasten und spielerisch mit der VR-Brille rübergebracht und wir hatten alle viel Spaß. Mit der Virtual Reality Brille durften wir in 5er Teams gegeneinander auf einer Baustelle Gefahren suchen und erkennen, was gar nicht so leicht war… 😉

Im Workshop Generationen-Mix wurden Unterschiede und Gemeinsamkeiten aller Generationen ermittelt und besprochen. Wir haben versucht uns in andere Generationen hinein zu versetzen und auch über unsere eigenen Werte nachzudenken. Dabei haben wir erstaunlich viele Gemeinsamkeiten bemerkt.

Zum Ausklang eines erfolgreichen Tages trafen sich alle wieder in der Digitalschmiede zu einem gemeinsamen Barbecue.

Für mich war es ein ganz besonders spannender Tag, da ich sehr viel bei der Vorbereitung dieses Events helfen durfte. Ich durfte die Namensschilder und die Feedbackbögen designen und war für den Anmeldeprozess zuständig. Mein duales Studium BWL hatte erst wenige Wochen vorher begonnen, deswegen war es besonders aufregend sofort bei einer Planung eines Events so viel helfen zu können.

Nun freue ich mich auf meine erste 2-monatige Phase in der Akademie.

Liebe Grüße, Greta

PS.: Übrigens haben wir ein Video zu unserem zweiten Azubitag. Schaut es euch gerne mal an: 

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Herzlich Willkommen!

Liebe Leser und Leserinnen,

wir freuen uns, euch auf unserem AzubiBlog von Actemium zu begrüßen.

Seit August 2019 haben über 90 Azubis und duale Studenten bei Actemium ihre Ausbildung gestartet.

Diese möchten wir mit diesem Beitrag herzlich begrüßen und als neue Azubi-Kollegen einen tollen Start und eine lehrreiche Zeit bei uns wünschen.

Denn als

  • Elektroniker/-in für Betriebstechnik
  • Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik
  • Mechatroniker/-in
  • Elektroniker/in für Gebäude- und Infrastruktursysteme
  • Industrieelektriker/-in
  • Fachinformatiker/-in für Systemintegration
  • Kaufmann/Kauffrauen für Büromanagement
  • duale Studenten für Elektrotechnik
  • duale Studenten im BWL Studium

ist man hier ein Teil eines zukunftsorientierten Unternehmens, mit Möglichkeiten und Raum zum Fuß fassen.

Wir wünschen viel Spaß und Erfolg
Eurer Redaktionsteam

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Mein Praktikum bei Actemium Cegelec in Hamburg

Mein Name ist Riko. Ich bin 25 Jahre alt und studiere im 6. Semester Elektro- und Informationstechnik mit dem Schwerpunkt Automatisierungstechnik an der Fachhochschule Westküste in Heide. Mein 20-wöchiges Praxissemester habe ich bei der Firma Actemium Cegelec in Hamburg absolviert. Darüber hinaus habe ich das Unternehmen für weitere 8 Wochen durch eine freiwillige Verlängerung meines Praktikums unterstützt. Continue Reading

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Mein Praktikum im Rechnungswesen

Mein Name ist Jakov Budimir und ich studiere „Business & Law in Accounting and Taxation“ im 7. Fachsemester an der Hochschule Rhein-Main in Wiesbaden. Mein Studienschwerpunkt liegt im Bereich Rechnungs- und Steuerwesen. Im Rahmen des Studiums ist es vorgesehen ein 4-monatiges Praktikum zu absolvieren, um unser theoretisch erlerntes Wissen in der Praxis anzuwenden. Durch einen Bekannten ergab sich die Möglichkeit, mein Praktikum im Rechnungswesen der Actemium Controlmatic GmbH in Frankfurt am Main zu absolvieren.

Hier möchte ich nun kurz über meine ersten Erfahrungen, meinen Tätigkeitsbereich und meine Aufgaben berichten.

 

Meine Hauptaufgabe war die Bearbeitung von Eingangsrechnungen, welche vor dem Erfassen auf ihre Richtigkeit überprüft werden mussten. Zur Erfassung von Eingangsrechnungen wird bei der Actemium Controlmatic GmbH das Programm SAP verwendet. Die Grundlagen zur Anwendung des SAP

FI-Einzelmoduls wurden mir bereits am ersten Tag gezeigt und erklärt. Somit konnte ich meine Arbeit im Beisein einer Kollegin relativ schnell selbstständig nachgehen.

 

Das Erfassen der Eingangsrechnungen machte einen Großteil meiner täglichen Arbeit aus. Dennoch wurde es nie langweilig, da jede Rechnung anders ist und es wichtig ist sie genau zu prüfen.

Bei der Buchung selbst war stets darauf zu achten, das richtige Lieferanten Konto (Kreditor) zu verwenden, ebenso wie das richtige Gegenkonto inklusive der richtigen Kostenstelle. Hierbei handelt es sich meist um ein Aufwandskonto, welches den Nettobetrag erfasst. Hinzu kam noch, dass man darauf achten musste, wie viel Prozent Mehrwertsteuer auf der Rechnung ausgewiesen wurde. Dementsprechend musste man den passenden Steuerschlüssel auswählen, um auch hier das richtige Aufwandskonto zu erhalten.

 

Neben dem Buchen von Eingangsrechnungen gehörten auch Aufgaben wie Prüfung bzw. Erstellung von Mahnungen, das Schreiben von Rechnungen und die Korrespondenzen mit Lieferanten bei Unstimmigkeiten zu meinem Arbeitsalltag.

Ebenso durfte ich an der Prüfung und Buchung der Gewerbesteuer mitwirken als auch an der Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung für Finnland, Großbritannien und Niederlande.

Vom ersten Moment an fühlte ich mich gut aufgehoben, da ich das Gefühl entgegengebracht bekam, ein vollwertiges Mitglied des Teams zu sein. Ich bekam meinen eigenen Arbeitsplatz und konnte bereits nach kurzer Einarbeitungszeit selbstständig arbeiten. Dazu hatte ich nette Kolleginnen und Kollegen, die bei Fragen immer hilfsbereit waren und für jedes Problem eine Lösung fanden.

An meinem Praktikum gefiel mir persönlich sehr, dass man relativ schnell selbstständig arbeiten konnte und seinen Tagesablauf selbst organisierte. Auch wenn man während eines Praktikums eine gewisse Verantwortung trägt, fühlt man sich jedoch nie auf sich allein gestellt. Bei Fragen oder Problemen hatte man stets einen kompetenten und hilfsbereiten Kollegen an seiner Seite, welche einem die Fragen sowie die Hintergründe verständlich erklärten.

Insgesamt herrschte im Büro eine entspannte und professionelle Arbeitsatmosphäre und der Zeitraum von vier Monaten gewährte mir einen ersten Einblick in die Bereiche des Rechnungswesens.

Insgesamt finde ich, dass das Praktikum eine positive Erfahrung war und ich das Rechnungswesen mit der Finanzbuchhaltung jedem empfehlen kann.

Jakov Budimir

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Mein Einsatz in der Akademie

Bevor ich meine Ausbildung bei Actemium anfangen durfte, habe ich ein Orientierungspraktikum nach meinem Abitur-Abschluss absolviert. Ein Praktikum nach dem Abschluss würde ich jedem von euch ans Herz legen. Dadurch klären sich viele Punkte, bevor man ins Berufsleben startet.
Zum Beispiel wurde mir klar, dass ich zuerst lieber eine Ausbildung abschließen möchte, anstatt zu studieren. Außerdem lernt man die Firma kennen, die Kollegen, die Aufgabenbereiche usw.
(Bei mir in der Berufsschulklasse haben viele ihre Ausbildung abgebrochen, weil sie mit dem Betrieb oder mit den Kollegen nicht klarkamen.)

Nach meinem Praktikum durfte ich meine Ausbildung bei Actemium anfangen.  Die Ausbildung bei Actemium ist sehr vielfältig. Man geht während der Ausbildung durch viele Abteilungen. Ich war bisher im Einkauf, am Empfang und in der Akademie.

Die VINCI Energies Unternehmen haben für ihre Mitarbeiter eine Abteilung, die Weiterbildungsprogramme organisiert und anbietet – die Akademie. Da Actemium eine Tochtergesellschaft der VINCI Energies ist, gelten die Weiterbildungsangebote auch für die Actemium- Mitarbeiter. Die Arbeit in der Akademie macht sehr viel Spaß, da immer neue Herausforderungen auf einen zukommen. Ich durfte von Anfang an die Schulungen mitorganisieren und auswerten. Die Organisation einer Schulung ist umfangreicher, als man sich’s vorstellen kann. Man muss die Trainer, die Hotels, die Restaurants, Seminarräume, Standortverantwortliche usw. nach einem Schulungstermin anfragen und organisieren. Nach der Schulung erhalten die Schulungs-Teilnehmer einen Feedbackbogen, um den Trainer, die Schulung und die Organisation der Akademie zu bewerten. Das Feedback bzw. die Wünsche der Kollegen sind ganz wichtig und werden bei der Überarbeitung der Schulungen berücksichtigt und umgesetzt. Natürlich kriegt man nach der Teilnahme an der Schulung ein Zertifikat. J Es gibt viele interne Meetings, die die Akademie ebenfalls organisiert. Dadurch lernt man viele Kollegen kennen, vom Hausmeister bis zum Geschäftsführer. Selbstverständlich kann man auch selbst an den Schulungen teilnehmen um sich weiterzubilden.

Im Großen und Ganzen bin ich für meine Ausbildung bei Actemium dankbar, weil man sehr viel Wichtiges für das Leben lernt. Ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden.

 

Büsra Eksioglu

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Wir sagen: Herzlich Willkommen!!!

Es ist wieder soweit – Ein neues Ausbildungsjahr beginnt.
Rund 56 neue Azubis und duale Studenten in ganz Deutschland haben ihre Ausbildung bei Actemium begonnen.

Unsere neuen Azubikollegen und unsere Kommilitonen im dualen Studium werden in folgenden Berufen ausgebildet: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik, Mechatroniker/-in, Industrieelektriker/-in, Fachinformatiker/-in für Systemintegration, Duales Studium Elektrotechnik, Duales Studium BWL.

Wir Azubis heißen Euch herzlich Willkommen und wünschen viel Erfolg und einen tollen Start in die Actemium-Welt.

Als Neuling begegnen euch viele neue Aufgaben und Herausforderungen sowie freundliche und hilfsbereite Ausbilder und Kollegen. Solltet Ihr Fragen während der Ausbildung haben stehen wir Azubis aus dem zweiten und dritten Lehrjahr gerne zur Verfügung.

 

Euer Redaktions-Team

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