actemium Tag Archive

Auszubildende, Unsere Beiträge

Mein Einsatz in der Kommunikations-/Marketingabteilung

Die Kommunikations-/Marketingabteilung durchläuft man in der Ausbildung der Industriekaufleute natürlich auch.

Im Folgenden möchte ich euch die wichtigsten Aufgaben dieser Abteilung vorstellen.

Im Bereich Kommunikation und Marketing dreht sich fast alles um die interne und externe Kommunikation.

Aber was sind interne und externe Kommunikationsaufgaben?

Zu den internen Kommunikationsaufgaben zählen u.a. die Pflege unseres Intranets, der Mitarbeiter Zeitschrift – Dialog, sowie von Yammer – einer firmeninternen sozialen Netzwerkplattform. Täglich erhält die Abteilung Informationen aus den unterschiedlichsten Bereichen z.B. Projektinformationen aus einer BU oder wichtige Informationen aus dem Bereich Safety, die dann schnell an alle Kollegen verteilt werden müssen.

Eine externe Kommunikationsaufgabe ist die Pressearbeit. Hier werden z.B. zu besonderen Ereignissen Pressemitteilungen herausgegeben. Außerdem zählen dazu die Pflege der Social-Media-Kanäle sowie der Webseite sind ebenso wichtig.

Weitere Aufgaben der Abteilung sind:

  • Planung und Organisation verschiedenster Veranstaltungen
  • Erstellung von Werbemitteln, Foto + Videos Aufnahmen, Gestaltung von Prospekten, Flyern und Broschüren über Actemium

Bei meinem Einsatz wurde ich vollständig in die Materie miteinbezogen. Ich durfte mich an verschiedenen Designs und Gestaltungsmöglichkeiten austoben wie z.B. die Gestaltung eines Actemium Deutschland Banners.

Dort konnte meiner Kreativität freien Lauf lassen.

Generell konnte ich meine Ideen jederzeit gerne mit einbringen.

Unter anderem habe ich Berichte ins Intranet hochgeladen und News erfassen dürfen.

Mein Highlight war die Besichtigung mehrere Locations, die für eine anstehende Veranstaltung in Frage kommen könnten. Ich finde es sehr interessant, wie unterschiedlich die jeweiligen Angebote sind und was man alles zu beachten hat, um die richtige Location zu finden.

Auch an den wöchentlich stattfindenden Social Media-Meetings zwischen der Kommunikations- und Personalabteilung durfte ich teilnehmen. Dort werden alle aktuellen Content-Themen für die Social-Media-Kanäle von Actemium Deutschland geplant und besprochen.

Hier habe ich euch unsere Unternehmensprofile verlinkt: Wenn ihr den Social Media Kanälen folgt, dann seit ihr immer auf dem neusten Stand

Instagram

Facebook

LinkedIn

YouTube

AzubiBlog : Wusstet ihr, dass das AzubiBlog-Redaktionsteam nur aus Auszubildenden besteht?

Schaut vorbei! Dort könnt ihr einen kleinen Einblick in die Welt von Actemium gewinnen und sehen wie umfangreich und interessant unser Unternehmen ist.

Zum Abschluss kann ich sagen, dass die Aufgabenbereiche der Abteilung mir viel Spaß bereitet haben.

Michelle

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Bachelorarbeit, Duales Studium, Unkategorisiert, Unsere Beiträge

Das Ende meines dualen Studiums

Nun ist es soweit – ich habe mein duales Studium bei Actemium beendet. Diesen Beitrag möchte ich nutzen, um meine Studenten-Zeit bei Actemium zu reflektieren und euch über meine Bachelorarbeit sowie das dazugehörige Kolloquium zu erzählen. 😊

Mein duales Studium hat in der Abteilung Einkauf gestartet. Wenn ich an meine erste Abteilung denke, verbinde ich das mit Spaß und Herausforderungen. Die Aufgaben dort haben öfter mal Überwindung gekostet, wodurch der anschließende Lerneffekt jedoch umso größer war.

Während meines Studiums habe ich auch Einblicke in die Akademie, die Finanzbuchhaltung, die Entgeltabrechnung sowie in den Bereich Finanzen und Controlling erhalten. In der Akademie habe ich größtenteils organisatorische Aufgaben übernommen wie zum Beispiel Schulungsunterlagen vorbereiten, Anmeldungen zu Schulungen vornehmen und Catering organisieren. In der Finanzbuchhaltung war ich im Bereich der Kreditorenbuchhaltung und Anlagenbuchhaltung tätig. Dazugehörige Aufgaben waren zum Beispiel Rechnungen buchen und anfordern, Kreditoren im System anlegen und erweitern sowie Anlagen anlegen und buchen. Danach war ich in der Entgeltabrechnung. Dort habe ich Bescheinigungen beantragt, neue Mitarbeiter im System erfasst und Krankmeldungen bearbeitet.

Ich war am Häufigsten im Bereich Controlling und Finanzen eingesetzt. Dort hat mir immer die Vielfältigkeit und die Selbstständigkeit gefallen. Dort habe ich die Verbindung der einzelnen Abteilungen zu verstehen gelernt sowie ein Verständnis für das System der Firma entwickelt. Es war mein Lieblingsbereich und schlussendlich auch die Abteilung, in der ich nach meinem Studium arbeiten werde.

Neben diesen Abteilungen war ich für zwei Monate in Penzberg eingeteilt. Dort habe ich neben dem kaufmännischen Bereich auch den gewerblichen Bereich kennengelernt. Ich habe Baustellen und die dazugehörigen Anlagen besucht. So konnte ich verstehen, was hinter den Projekten steckt, die ich sonst nur kaufmännisch bearbeite.

Insgesamt war meine Zeit bei Actemium sehr abwechslungsreich. Ich habe viel gelernt und wurde immer freundlich aufgenommen. Erklärungen zu Themen sind nie zu kurz geraten. 😊

Nun noch ein paar Worte zu meiner Bachelorarbeit und dem Kolloquium.  Meine Bachelorarbeit habe ich bereits in der Praxisphase des 5. Semesters geschrieben. Wir konnten unsere Bachelorarbeit ab Mitte Dezember 2019 anmelden. Circa 6 Wochen vor der Anmeldung habe ich mir eine betreuende Dozentin gesucht. Mit ihr habe ich mein Thema abgestimmt und die Grobgliederung besprochen. Die Bearbeitungszeit betrug acht Wochen. Zu Beginn habe ich eine Literaturrecherche gemacht. Eine breite Literaturbasis ist in einer wissenschaftlichen Arbeit ein bedeutsamer Faktor. Außerdem habe ich neben Actemium weitere Firmen angefragt, die ich zu meinem Thema interviewen kann, sodass der Praxisbezug geschaffen wird. Dadurch konnten die Umsetzungsmöglichkeiten in die Praxis von Experten geprüft werden. Nach der Anfertigung habe ich mir noch circa 10 Tage Zeit für das Korrekturlesen, Drucken und Binden der Arbeit genommen. Als ich dann endlich meine Arbeit in den Händen hielt, war die Erleichterung sehr groß.

Ich habe bereits nach zwei Wochen den Bescheid bekommen, dass die Bachelorarbeit bestanden wurde und konnte mit meiner Dozentin einen Termin für das Kolloquium vereinbaren. Der Termin war zu Beginn des 6. Semesters.  Ich musste einen fünfminütigen freien Vortrag vorbereiten, in dem ich meine Vorgehensweise, das Ziel, die Kernpunkte und das Ergebnis der Arbeit erklären sollte. Die Prüfer waren sehr freundlich und haben versucht eine lockere Atmosphäre zu schaffen. Dadurch hat sich meine Nervosität schnell gelegt. Nach meinem Vortrag musste ich meine Bachelorarbeit verteidigen – das bedeutet, dass Fragen zur Arbeit gestellt wurden, die einen typischerweise verunsichern sollen, so dass die Prüfer merken, ob die Person hinter der Aussage seiner Bachelorarbeit steht. Danach musste ich den Raum verlassen, sodass die Prüfer sich beraten konnten. Anschließend habe ich meine Note erhalten. Das Ende des Kolloquiums hat dieses Kapitel meines Studiums beendet.

Nachdem ich beide Abschlussprüfungen beendet hatte, habe ich gemerkt, dass es keinen Grund für Zweifel und Ängste gab. Es ist normal, dass in dieser Zeit viel Stress und Druck herrscht. Jedoch sollten wir immer bedenken, dass die Prüfer auch nur Menschen sind und uns eigentlich nichts Böses wollen 😉

Da mein Studium nun beendet ist, wird dies mein letzter Beitrag sein. Ich verabschiede mich vom Azubi-Blog und bedanke mich für die schöne Zeit!

Laura

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Auszubildende, Duales Studium, Unkategorisiert, Unsere Beiträge

Homeschooling in Zeiten von Corona

In diesem Jahr ist vor allem die Corona-Krise sehr präsent. Nicht nur in den Betrieben hinterlässt sie ihre Spuren, sondern auch für uns Auszubildende und Duale Studenten hat sie Auswirkungen auf unsere Ausbildung. So machten die bundesweiten Einschränkungen auch nicht vor dem Schul- und Universitätssystemen halt. Präsenzveranstaltungen waren nicht mehr möglich, so dass alle Inhalte über Online-Veranstaltungen vermittelt werden sollten.

Um euch zu zeigen, wie wir mit den Veränderungen unserer Ausbildung aufgrund der Corona-Pandemie umgegangen sind, haben wir unseren Azubis und Duale Studenten folgende Fragen gestellt:

1. Wie hat Homeschooling bei dir stattgefunden?

Laura (Duale Studentin – BWL Industrie)
Greta (Duale Studentin – BWL Industrie)
MIchelle (Ausbildung zur Industriekauffrau)
Annabell (Ausbildung zur Bürkokauffrau)
Laura (Duale Studentin – BWL Industrie)

Unsere Hochschule hat uns das Lernmaterial im Online-Campus zur Verfügung gestellt. So konnten wir uns den Stoff selbst aneignen. Wir hatten nur zweimal eine Online Vorlesung. In einer wurden unsere Fragen zum Stattfinden der Prüfungen beantwortet. In der anderen Stunde hatten wir Prüfungsvorbereitung für ein Modul.

Greta (Duale Studentin – BWL Industrie)

Wir haben von der Berufsakademie einen Stundenplan mit allen geplanten Modulen für Juni und Juli bekommen und müssen „live“ über das Programm Adobe Connect an den Veranstaltungen von zu Hause aus teilnehmen.

MIchelle (Ausbildung zur Industriekauffrau)

Ich habe zweimal die Woche Präsenzunterricht, einmal die Woche eine Video-Konferenz und sonst selbst organisiertes Lernen durch Moodle.

Annabell (Ausbildung zur Bürkokauffrau)

Mein Homeschooling wurde mit regelmäßigem E-Mail Kontakt und dem objektorientiertem Kursmanagementsystem „Moodle“ organisiert und durchgeführt.

2. Welche Vorteile/Nachteile gab es dadurch für dich?

Laura (Duale Studentin – BWL Industrie)
Greta (Duale Studentin – BWL Industrie)
MIchelle (Ausbildung zur Industriekauffrau)
Annabell (Ausbildung zur Bürkokauffrau)
Laura (Duale Studentin – BWL Industrie)

Vorteile: 

– selbst organisiertes Lernen

– kürzerer Fahrtweg

– Auseinandersetzen mit aktuellen Themen

Nachteile: 

– Mehraufwand durch Hausarbeiten

Greta (Duale Studentin – BWL Industrie)

Da ich immer 45 Minuten für einen Weg mit dem Auto zu der Berufsakademie brauche, war diese Zeitersparnis wohl der größte Vorteil für mich persönlich. Mir fällt es außerdem leichter nach der Online-Vorlesung noch etwas länger am Schreibtisch zu bleiben und zu Lernen, als erst nach Hause zu fahren und mich dann zum Lernen zu motivieren. Trotzdem erfordert das Ganze ein hohes Maß an Selbstdisziplin, was nicht immer so leicht ist.

MIchelle (Ausbildung zur Industriekauffrau)

Vorteil: 

– Kein langer Fahrtweg. Man spart sehr viel Zeit

Nachteil:

–  man muss sich alles selbst beibringen und diszipliniert sein

Annabell (Ausbildung zur Bürkokauffrau)

Für mich persönlich habe ich festgestellt, dass der direkte menschliche Kontakt für Gruppenarbeiten und zum Lernen effektiver ist, als über digitale Abwicklungen.

Das Arbeiten und Lernen im Homeoffice hat mich allerdings in meinen Selbstmanagement geschult.

3. Konnten Prüfunen stattfinden? Wenn ja, wie?

Laura (Duale Studentin – BWL Industrie)
Greta (Duale Studentin – BWL Industrie)
MIchelle (Ausbildung zur Industriekauffrau)
Annabell (Ausbildung zur Bürkokauffrau)
Laura (Duale Studentin – BWL Industrie)

Unsere Prüfungen haben stattgefunden, jedoch nicht in Präsenzform. Wir mussten statt drei Klausuren zwei Hausarbeiten schreiben und ein zusätzliches Video zur Präsentation der Hausarbeit drehen. Die dritte Klausur wurde in eine 15-minütige Videopräsentation umgewandelt.

Greta (Duale Studentin – BWL Industrie)

Da wir nur wenige Studenten an der BA sind, ist es möglich alle Prüfungsleistungen in Präsenz durchzuführen. Selbstverständlich wurden hier alle Abstands- und Hygieneregeln eingehalten.

MIchelle (Ausbildung zur Industriekauffrau)

Bei uns haben keine Klassenarbeiten stattgefunden.

Annabell (Ausbildung zur Bürkokauffrau)

Nein.

4. Wie hat Actemium dich beim Homeschooling unterstützt?

Laura (Duale Studentin – BWL Industrie)
Greta (Duale Studentin – BWL Industrie)
Michelle (Ausbildung zur Industriekauffrau)
Annabell (Ausbildung zur Bürkokauffrau)
Laura (Duale Studentin – BWL Industrie)

Als meine Betriebsphase angefangen hat, durfte ich trotz dessen noch Zeit nutzen, um die Hausarbeiten und Videos abzuwickeln.

Greta (Duale Studentin – BWL Industrie)

Bei Fragen kann ich mich immer melden und der Arbeitslaptop ist für Präsentationen sehr hilfreich.

Michelle (Ausbildung zur Industriekauffrau)

Mir wurde jede Woche mein Unterrichtsmaterial ausgedruckt zugesendet und unser Laptop von der Arbeit war auch sehr vorteilhaft. Wenn ich Fragen habe kann ich mich jederzeit melden.

Annabell (Ausbildung zur Bürkokauffrau)

Actemium hat mich mit der Freistellung an den Schultagen unterstützt.
An diesen Tagen im Homeschooling konnte ich die Aufträge der Lehrer, pro entfallenden Schultag, bearbeiten.

5. Wie kamst du mit dem Homeschooling zurecht (technisch/persönlich/organisatorisch)?

Laura (Duale Studentin – BWL Industrie)
Greta (Duale Studentin – BWL Industrie)
MIchelle (Ausbildung zur Industriekauffrau)
Annabell (Ausbildung zur Bürkokauffrau)
Laura (Duale Studentin – BWL Industrie)

Ich bin technisch, persönlich sowie organisatorisch gut zurecht gekommen. Technisch war es kein Problem, da ich den Firmenlaptop zu Hause habe und an den Online-Vorlesungen leicht teilnehmen konnte. Ich habe mir persönlich eine Frist gesetzt bis wann ich die Hausarbeiten und Videos beendet haben möchte. Da es mein letztes Semester ist, war ich sehr zielstrebig und diszipliniert, sodass ich die Uni-Phase beenden kann und nochmal die bestmöglichen Ergebnisse erziele.

Greta (Duale Studentin – BWL Industrie)

Ich selber habe es (bis jetzt) ganz gut geschafft mich zu motivieren. Zu Beginn hatte ich viele technische Probleme und bin oft aus den Vorlesungen „rausgeflogen“, das ist mit der Zeit aber deutlich besser geworden (toi, toi, toi). Dann ist es natürlich immer wichtig viel mit seinen Kommilitonen zu kommunizieren, was wir nach einem holprigen Start auch ganz gut hinbekommen haben. In der kommenden Klausurenphase ändert sich kaum was für mich, da wir auch vor der Pandemie vor den Klausuren immer freie Tage zum Lernen hatten und ich dann zu Hause mich auf die Prüfungen vorbereitet habe.

MIchelle (Ausbildung zur Industriekauffrau)

Sehr gut, man darf nur keinen Durchhänger haben. Ich habe mir einen Plan erstellt wann ich was erledigen möchte und mich daran gehalten.

Annabell (Ausbildung zur Bürkokauffrau)

Organisatorisch kam ich mit dem Homeschooling aufgrund der geregelten Schulaufträge, Fristen und der benötigten Zeit sehr gut zurecht.
Technisch war es ebenfalls möglich gut zu arbeiten, aufgrund der gestellten Schulbücher und dem Schriftverkehr über einen Laptop (Zuhause oder im Betrieb).

6. Was konntest du aus dem Homeschooling lernen?

Laura (Duale Studentin – BWL Industrie)
Greta (Duale Studentin – BWL Industrie)
MIchelle (Ausbildung zur Industriekauffrau)
Annabell (Ausbildung zur Bürkokauffrau)
Laura (Duale Studentin – BWL Industrie)

Aus der Zeit im Homeschooling konnte ich lernen, dass es wichtig ist sich eigene Ziele zu setzen und sich einen eigenen Zeitplan zu erstellen.

Greta (Duale Studentin – BWL Industrie)

Organisation und Durchhaltevermögen ist alles. Sich immer wieder neu zu motivieren, auch wenn es manchmal langweilig zu Hause wird. Und ich habe gelernt, dass sehr viel Online möglich ist und fast alle Inhalte problemlos vermittelt werden können.

MIchelle (Ausbildung zur Industriekauffrau)

Mit Erstellung eines Plans ist es einfacher durchzuhalten.

Annabell (Ausbildung zur Bürkokauffrau)

Im Homeschooling konnte ich durch die Selbstorganisation am Leitfaden, der Aufträge und Fristen mein Selbstmanagement schulen und meine Motivation für das Thema Selbstdisziplin stieg an.

Schaut man sich nun die Antworten unserer Azubis und Dualen Studenten an so stellt man gleich eine gewissen Ähnlichkeit der Wahrnehmung jedes Einzelnen fest.

Zusammengefasst hat die Corona-Pandemie mit Sicherheit allen ermöglicht, ihren Tagesablauf etwas flexibler zu gestalten. Natürlich war dabei auch ein hohes Maß an organisatorischer Fähigkeit und Selbstdisziplin gefragt. Allerdings war dies aufgrund der tollen Unterstützung von Actemium und der Bereitschaft unserer Azubis kein Problem. Wir haben die Situation gemeistert!

Fakt ist, dass dieser Zustand natürlich nicht für immer bleibt und auch wir hoffen, dass sich die Situation bald wieder verbessert. Im Zuge dessen, möchten wir allen weiterhin viel Erfolg in dieser schwierigen Zeit wünschen. Vielleicht sind unsere Erfahrungen und unsere Tipps für den ein oder anderen hilfreich. Gebt uns gerne ein Feedback dazu.

Euer Redaktionsteam 

Laura, Greta, Michelle und Annabell

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Auszubildende, Home Slider, Unsere Beiträge

Mein Einsatz im technischen Büro (Hardware-Konstruktion)

Hi, ich bin Julian, Azubi zum Elektroniker für Betriebstechnik im 3. Ausbildungsjahr und möchte euch hier gerne von meinem Einsatz im technischen Büro der Business Unit Kühne +  Vogel Prozessautomatisierung Antriebstechnik GmbH, welche seit November 2018 zu Actemium gehört, berichten und meine Eindrücke der letzten Wochen im Bereich Hardware-Konstruktion mit euch teilen.  

Nachdem ich meine Abschlussprüfung Teil 1 erfolgreich absolviert hatte, ergab sich Ende des zweiten Lehrjahres die Möglichkeit, Einblicke im technischen Büro unserer Firma zu sammeln. Zielsetzung hierbei war es, die Tätigkeiten der Mitarbeiter kennenzulernen und zu schauen ob eine mögliche Beschäftigung nach meiner Ausbildung für alle Beteiligten vorstellbar und natürlich auch für mich interessant wäre.

Am ersten Tag wurde ich sehr angenehm begrüßt und habe meinen bestens ausgestatteten Arbeitsplatz für die nächsten Wochen zugeteilt bekommen. An dem darauffolgenden Tag hatte ich ein sehr konstruktives Gespräch mit dem Leiter der Elektrokonstruktion und meinem Ausbilder, in diesem tauschten wir unsere Ansichten, Vorstellungen und auch Zielsetzungen der nächsten zwölf Wochen aus. Seit nunmehr fünf Wochen bin ich im ‚TB‘ tätig und unterstütze die Mitarbeiter indem ich ihnen Arbeiten wie zum Beispiel Planänderungen mit EPLAN, Lagerbestandsaufnahmen oder auch die Aufbereitungen neuer Bestellungen von kommenden Aufträgen abnehme. Natürlich schau ich den Kollegen auch ab und zu über die Schulter, um die Abläufe eines neuen Projektes von Anfang der Planung bis hin zur Verwirklichung in der Fertigung besser nachvollziehen zu können.

Über die mir ermöglichte Chance diese Abteilung der Firma kennenlernen zu dürfen bin ich sehr dankbar und blicke positiv auf die noch anstehenden Wochen.

 

Julian

(Auszubildender 3. Lehrjahr Elektroniker für Betriebstechnik bei Kühne+Vogel PA in Roth)

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Auszubildende, Unsere Beiträge

Elektroniker für Betriebstechnik – Azubis im Interview

Enes (19) und Sebastian (20) beide bei der Actemium in Nürnberg eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik.  Für euch haben wir die beiden interviewt – wir wünschen euch viel Spaß beim Durchlesen und beim Eintauchen in die Welt des Ausbildungsberufes „Elektroniker für Betriebstechnik“.

Redaktionsteam:

Wie seid ihr an eure Ausbildungsplätze gekommen?

Enes:

Durch Recherchen im Internet bin ich auf Actemium gekommen.

Sebastian:

Online über eine Jobvermittlungsseite

Redaktionsteam:

Was habt ihr von der Ausbildung erwartet und haben sich eure Wünsche erfüllt?

Enes:

Ich habe erwartet, dass ich fachlich gut ausgebildet werde und Spaß am Beruf habe. Hier wurde ich von meinen Kollegen nicht enttäuscht 😉

Sebastian:

Eine gute und sehr fachliche Ausbildung – das war mir wichtig. Und genau die habe ich bei Actemium bekommen.

Redaktionsteam:

Welche Aufgaben haben euch während der Ausbildung besonders viel Spaß gemacht? Gab es auch Dinge, die ihr nicht so gerne gemacht habt?

Enes:

Das Anschließen der Schaltschränke beim Kunden, die ich in der Firma gebaut habe, hat bzw. macht mir am meisten Spaß. Es ist schön, die Prozesse von Anfang bis Ende auch als Azubi begleiten zu können.

Sebastian:

Am besten fand ich das selbstständige Arbeiten an einem Projekt.

Redaktionsteam:

Wie hat man euch als Azubi behandelt? Habt ihr euch ausreichend betreut gefühlt?

Enes:

Die Betreuung ist super. Bei Fragen helfen die Ausbilder und die Kollegen immer weiter und man erhält die benötigte Hilfe.

Sebastian:

Ich wurde als Azubi immer als Gleichgestellter behandelt. Man ist immer Teil des Teams und das Arbeitsklima ist super.

Redaktionsteam:

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Enes:

Wer Interesse an dem Beruf hat, sollte auf jeden Fall mal ein Praktikum bei uns machen, um einen Einblick zu bekommen, was genau der Elektroniker für Betriebstechnik eigentlich ist.

Sebastian:

Ich kann ein Praktikum empfehlen, um einen Einblick in das Berufsbild zu bekommen.

Vielen Dank an Enes und Sebastian, dass ihr uns und besonders unseren Lesern einen Einblick in euren Ausbildungsberuf bei Actemium gegeben habt.  Übrigens hat Sebastian seine Ausbildung kürzlich erfolgreich abgeschlossen und arbeitet nun weiter tatkräftig in Nürnberg mit. Dazu gratulieren wir ihm herzlich.

Actemium hat ein vielfältiges Angebot an Berufsausbildungen, welche wir bundesweit an über 66 Standorten anbieten.

Unsere Ausbildungsberufe haben wir dir HIER zusammengefasst.

Euer Redaktionsteam

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Ausbilder berichten, Events/Sonstiges, Unkategorisiert

Azubiausflug: Escape Room

„Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.“ – Katharina von Siena

Durchhalten – mit diesem Wort möchte ich meinen ersten Blogbeitrag beginnen.

Durchhalten ist ein großes Wort – gerade im Kontext zum Thema Ausbildung. Die Ausbildungszeit ist für jeden jungen Menschen eine sehr spannende aber auch lehrreiche Zeit. Viele neue Eindrücke, Abteilungswechsel, neue Kollegen, Schulstoff und die Prüfungsvorbereitungen warten auf die Azubis. Am Ende winkt dann die große Belohnung – der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung.

Auch bei unserem AzubiEvent stand „Durchhalten“ ganz oben auf der Prioritätenliste.

Für unsere Azubis ging es nämlich in einen EscapeRoom in die Frankfurter Innenstadt. Wir wurden in einen Raum eingeschlossen und hatten 60 Minuten Zeit, das Rätsel zu lösen und aus dem Raum zu entkommen.

Das Rätsel „Ocean´s Challenge“ – Wer hat die Filmreihe Oceans 11 und Co. nicht gesehen?!

Als Komplizen von Danny Ocean war es die Aufgabe unserer Azubis in eine private Galerie einzubrechen, um einen bestimmten Gegenstand zu finden. Denn nur mit diesem Gegenstand ist der Ausbruch aus der Galerie/dem EscapeRoom möglich. 

60 Minuten Teamwork – 60 Minuten Brainstormen – 60 Minuten Kreativität – 60 Minuten Durchhalten

Es war toll zu beobachten, wie die Azubis beim Lösen des Rätsels noch enger zusammenwuchsen und jeder einzelne von ihnen seine ganz individuellen Stärken zum Gewinnen der Challenge einsetze.

Und das Durchhalten und Zusammenarbeiten sollte belohnt werden – nach 60 Minuten fanden sie des Rätsels Lösung und konnten uns alle aus dem EscapeRoom befreien.

Zur Belohnung ging es danach noch ausgefallene Burger schlemmen und wir ließen den Abend in lockerer Atmosphäre ausklingen.

Den krönenden Abschluss feierte jedoch unser Dessert. Uns wurde ein Insektenbratling serviert. Ihr habt richtig gelesen – Insekten. Hättet ihr euch getraut davon zu kosten?

Alles in Allem betrachtet, war es ein richtig tolles AzubiEvent was sicherlich in der Zukunft (nach der Corona-Pandemie) wiederholt wird. Ihr dürft gespannt bleiben.

Viele Grüße,

Svenja Sievering

Ausbilderin

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Auszubildende, Unsere Beiträge

Meine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik

Hallo, mein Name ist Jan Laleike und ich möchte euch heute
von meinen Erfahrungen und Eindrücken berichten, die ich während meiner
Ausbildung bei der Actemium gesammelt habe.

Während meiner Ausbildung zum Elektroniker für
Automatisierungstechnik bei der Actemium in Weil, habe ich die Möglichkeit,
Einblicke in diverse Firmen und Industriezweige zu bekommen.

Durch die Kooperation mit unseren Ausbildungspartnern,
der Evonik in Rheinfelden, lerne ich die theoretischen Grundlagen der
Elektrotechnik nicht nur in der Berufsschule Lörrach, sie werden außerdem
intensiv in der Lehrwerkstatt unseres Partnerbetriebs behandelt. Dies gibt mir
die Möglichkeit, komplexe Inhalte nicht nur theoretisch zu behandeln sondern
auch noch praktisch auszuführen.

Seit dem zweiten Lehrjahr gehen wir Azubis auch auf Montage.
 Bei diesen Einsätzen wurde ich an
eigenverantwortliches Arbeiten herangeführt. In meinem Beruf arbeitet man immer
in kleinen Teams. Dabei ist es wichtig, sich auf seine Teammitglieder verlassen
zu können und Hand in Hand zu arbeiten.  Ohne ein funktionierendes Teamwork, ist eine
Aufgabe, wie zum Beispiel die Inbetriebnahme einer Anlage, nicht realisierbar.

Durch die vielen unterschiedlichen Aufgaben, mit denen
ich im Laufe der Ausbildung konfrontiert werde, wird mir beim Arbeiten nie
langweilig. Auch wenn eine Problemstellung zunächst unlösbar für mich scheint,
finden wir im Team gemeinsam gute Lösungen.

Das Unternehmen bietet auch über die Ausbildung hinaus
die Förderung bei Weiterbildungen z.B. einem dualen Studium, Meisterkursen oder
der Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker.

Wenn ihr euch mal einen Einblick in die Welt des Elektroniker für Automatisierungstechnik machen möchtet, kann ich euch ein Praktikum bei Actemium nur empfehlen.

Euer Jan

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Auszubildende, Unsere Beiträge

Studienreise nach Guadeloupe

„Weit weg, Karibik, weiße Strände und französisch! Nicht greifbar und definitiv niemals das Ziel für eine Studienreise – das ging mir alles durch den Kopf, als ich das erste Mal hörte, dass wir eventuell einen Austausch mit Schülerinnen und Schülern dieser Schmetterlingsinsel in der Karibik machen wollten. Traumhaft!“, ein Zitat von Frau Schymura der Hauptverantwortlichen Lehrerin der Theodor-Heuss-Schule Offenbach für Schulpartnerschaften und Studienreisen.

In diesem Bericht möchte ich von unserer letzten Studienreise erzählen. Eine 9-stündige Flugreise mit
Zwischenstopp in Paris, auf die schöne Insel Guadeloupe in der Karibik.

Als Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement besuche ich die Berufsschule Theodor-Heuss in
Offenbach.

Seit mehreren Jahren besteht zwischen meiner Berufsschule und der Schule Lycée Voilin in Puteaux, Frankreich eine Schulpartnerschaft. Bereits in meinem ersten Ausbildungsjahr fand eine Studienreise zu dieser Schule in der Nähe von Paris statt. Da die Schulleiterin der Lycée Voilin-Schule zurück in ihre alte Heimat Guadeloupe gezogen ist, wurde eine neue Schulpartnerschaft in Guadeloupe geschlossen, wodurch sich eine neue Studienreise für uns Schüler entwickelte.

Die Studienreise auf die Insel Guadeloupe befasste sich mit dem Thema „Sklaverei“. Die Ausarbeitung
dieses Themas war die Aufgabe von uns Schülern mit Hilfe der Lehrer und Lehrerinnen.

Vor der zweiwöchigen Reise auf die karibische Insel, fing die Themenverteilung des umfangreichen Themas im Abendunterricht der Projektwoche an.

Eine Woche recherchierten wir unsere Themen von Kunst und Musik in der Sklaverei bis zur heutigen
bestehenden Sklaverei. Wir sammelten viele Informationen, um die Basis unserer Präsentationen zu schaffen.

Die Präsentationen der Themen arbeiteten wir dann auf Guadeloupe sorgfältig aus, um diese dem
Bürgermeister und dem Bürgermeisteramt der französischen Insel vorzutragen.

Der Besuch des Bürgermeisters ehrte uns sehr und war einer der aufregendsten Programmpunkte, die
wir erleben durften.

Das gesamte Programm bestand aus mehreren Besichtigungsreisen und der Zusammenarbeit unserer Partnerschule.

Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit der Schuldirektorin und unseren englischsprachigen Gastgebern unserer Unterkunft, kamen wir zusätzlich in engen Kontakt mit den Einheimischen
und lernten sogar den „besten Trommler“ der Insel und seine Band kennen.

Das Highlight der Reise und somit auch die prägendste Erfahrung war allerdings die Besichtigung des „Memorial ACTe“. Dies ist „DAS“ Museum auf Guadeloupe über die Geschichte der Sklaverei und die Geschichte der Guadeloupianer.

Das Gebäude, welches einem Mausoleum gleicht, wurde als symbolische Gedenkstätte an den Sklavenhandel gebaut.

Ein großes, hervorstechendes, weißes Gebäude mit dem dunklen Inhalt der Vergangenheit, welche in viele verschiedene, kreativ eingerichteten Räume eingeteilt und präsentiert wird.

Das Denkmal und Museum zugleich, soll helfen sich der grausamen Geschichte der Sklaverei zu stellen, sie anzunehmen und zu verarbeiten für eine bessere Zukunft.

Mit einem digitalen Guide besichtigte jeder Schüler für sich das Museum und suchte nach Fakten, welche für sein eigenes Thema und der Präsentation als Bereicherung schien.

Mein Thema war die Musik in der Sklaverei. Im Museum gab es eine Abteilung, die die Entwicklung und Geschichte des Karnevals in Zusammenhang mit der Sklaverei präsentierte. Diese Abteilung lieferte mir sehr viel interessanten Content zur Ausarbeitung meines Themas. Im Museum selbst waren jegliche digitale Geräte verboten und somit wurde es für uns Schüler/innen eine Herausforderung, alle Informationen zu erfassen und vor allem behalten zu können. Was wir sonst mit dem Smartphone fotografierten, schrieben wir uns nun händisch auf einen Block.

Im Nachhinein waren wir alle sehr dankbar für die Entnahme unserer Smartphones und Kameras, denn dadurch liefen wir mit einer intensiveren Auffassungsgabe durch die Geschichte der Sklaverei und dem Guadeloupianer Volkes.

Wir besichtigten weiter historische Orte, wie die Festung „Fort Delgrès“ und erklommen den Vulkan der Insel „La Soufrière“. Der Aufstieg bis hoch auf den Vulkan stärkte unseren Teamgeist.

Insgesamt diente die Studienreise, der Zusammenarbeit zweier Nationen und Kulturen.

Dies wurde geschaffen durch den hergestellten, persönlichen Kontakt verschiedener, kulturell geprägten Menschen.

Ich, sowie auch die ganze Gruppe, sind sehr dankbar für diese Erfahrung. 

Denn jeder von uns kann bestätigen, wie großartig und prägend diese Studienreise für uns war.
Diese ermöglichte uns Schülern und Schülerinnen, wie auch den Lehrern und Lehrerinnen, einen anderen Teil der Welt zu sehen, die Geschichte und heutige Kultur kennen zulernen und neue Perspektiven von dem alltäglichen Leben kennen zulernen.

Zurück in Deutschland steht uns jetzt noch das Fertigstellen des Schulblogs und die Themenpräsentation bevor.

Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass ich nicht nur der Berufsschule dankbar für diese Partnerschaft sowie die großartige Organisation bin, sondern auch meinen Betrieb, der Actemium.

Eine Woche von der Arbeit freigestellt zu werden, ohne Urlaub nehmen zu müssen, ist nicht als verständlich anzusehen.

Den ohne dieser Einverständnis und der Freistellung für Studienreise hätte ich diese Erfahrung nicht machen können.

Vielen Dank

Bildergebnis für actemium logo

Bildergebnis für ths offenbach logo

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Bachelorarbeit, Duales Studium, Unsere Beiträge

Das Ende des Studiums – Meine Bachelorarbeit und die mündliche Abschlussprüfung

Bachelorarbeit

Die wissenschaftliche Bachelorarbeit wurde in meinem Fall gegen Ende des 6. Semesters geschrieben und beinhaltet einen theoretischen sowie einen praktischen Teil. Da die Bachelorarbeit im Ausbildungsbetrieb geschrieben wird, bezieht sich der praktische Part auf das Unternehmen und eine damit verbundene Problemstellung. Nach der gemeinsamen Themensuche mit dem Betrieb, durfte ich meine Bachelorarbeit in der Abteilung Projektmanagement ausarbeiten. Mein Thema lautete „Durchführung einer Projektanalyse in Bezug auf ein ausländisches Bauprojekt der Actemium Controlmatic GmbH mit Ableitung von Handlungsempfehlungen“.

Nach ausreichend Literaturrecherche habe ich mich anschließend mit dem praktischen Part auseinandergesetzt. Hierzu habe ich an dem Projekt beteiligte Mitarbeiter befragt und hatte Zugriff auf den Baustellenserver, sowie auf weitere wichtige Dokumente für meine Ausarbeitung.

Besonders spannend an meiner Bachelorarbeit war die genaue Analyse eines ausgewählten Projekts. Der Aufbau, die finanziellen Aspekte sowie die entstandenen Probleme konnte ich ausgiebig ausarbeiten und beleuchten. Die Bearbeitungszeit verging natürlich wie im Flug und ich war stolz, als ich endlich meine fertig ausgearbeitete Abschlussarbeit in den Händen halten konnte.

Mündliche Abschlussprüfung

Die mündliche Abschlussprüfung fand einige Woche nach der Abgabe der Bachelorarbeiten statt und umfasste eine Prüfzeit von 30 Minuten. Die Prüfung war so aufgebaut, dass zunächst die Bachelorarbeit ohne Hilfsmittel innerhalb von 5 Minuten präsentiert werden muss. Diese muss so aufgebaut sein, dass ein externer Dritter, der die Arbeit nicht gelesen hat, versteht, welche Problemstellung wie behandelt und anschließend gelöst wurde. Anschließend wurden Fragen zur Arbeit gestellt, welche beantwortet werden mussten. Diese Prozedur nennt sich auch „Rechtfertigung der Bachelorarbeit“. Nach der Rechtfertigung wurden noch rund 20 Minuten Fragen zu den gewählten Vertiefungsfächern gestellt. Mein Prüfgremium bestand aus 4 externen Prüfern von anderen Firmen und einem Dozenten der dualen Hochschule.

Nach der eigentlichen Prüfung zog sich das Gremium zur Beratung zurück, um dem Prüfling im Anschluss die Note bekannt zu geben. Nach der Gratulation zum positiven Prüfungsergebnis durch den betreuenden Dozenten ist das Studium nun endgültig bestanden und abgeschlossen.

Mit diesem letzten Beitrag verabschiede ich mich auch vom Azubi-Blog und bedanke mich, dass ich Teil dieses Projektes sein durfte. 😊

Euer Dennis

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Ausbilder berichten, Unsere Beiträge

Fragen an das Management – beantwortet!

Nach unserem diesjährigen Azubitag hatten unsere neuen Azubis die Möglichkeit Fragen für unser Management aufzuschreiben. Diese Fragen sollen natürlich nicht unbeantwortet bleiben. Unser Geschäftsführer Frank Westphal und unsere Personalleiterin Martina Bogner haben sich Gedanken gemacht und die gestellten Fragen beantwortet.

Frage 1

Wird so etwas öfter stattfinden?

Das war bereits unser zweiter Azubitag und wir möchten auf jeden Fall, dass alle Azubis einmal während der Ausbildung die Möglichkeit hatten an einem solchen Azubitag teilzunehmen.

Frage 2

Warum so nett?

Es ist uns nicht ganz klar wie die Frage gemeint ist. Wenn die Frage dahin zielt, warum hier alle so nett sind, dann hat es etwas mit unserer Kultur und der Wertschätzung zu tun, die wir allen Kollegen entgegenbringen. Außerdem haben wir Spaß an unserer Arbeit, das zeigt sich vermutlich auch in unserem Verhalten.

Frage 3

Wie hat es die Firma geschafft sich weltweit auszubreiten?

Durch einen nachhaltigen und soliden Wachstumskurs und keine übereilten Entscheidungen bei der Hereinnahme unserer Projekte. Unsere Werte, unsere Philosophie und unser Managementsystem Quartz unterstützen uns dabei. Dabei spielt unser Netzwerk – kleine dezentrale BU’s (und davon haben wir weltweit inzwischen mehr als 1800) eine sehr große Rolle. Dezentral werden Geschäftsmöglichkeiten erkannt, dezentral wird entschieden – immer im Rahmen des Machbaren und Möglichen. Das Ganze ordnet sich in unsere weltweite Strategie ein: Global denken, lokal handeln.

Frage 4

Warum nicht jedes Jahr?

Wir wollen den Azubitag jedes Jahr machen, allerdings immer nur für die Auszubildenden des ersten Lehrjahres, so wie es auch in diesem Jahr war. Zusätzliche Tage für die Azubis höherer Lehrjahre anzubieten oder eine noch größere Veranstaltung für alle Azubis planen wir erstmal nicht, da es sich bei unserem ersten Azubitag 2018, bei dem wir alle Azubis eingeladen hatten, gezeigt hat, dass es doch sehr schwierig ist so viele Menschen (wir hatten derzeit 180 Auszubildende und 50 Ausbilder) unter einen Hut zu bekommen. Es ist uns wichtig, dass jeder Azubi einmal während seiner Ausbildung am Azubitag teilnehmen kann. Generell arbeiten wir an anderen Ideen die Ausbildung bei Actemium noch attraktiver zu machen. Freut euch drauf!

Wir hoffen, eure Fragen konnten beantwortet werden und freuen uns schon auf das nächste Jahr!!

Frank Westphal & Martina Bogner

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