Azubis Tag Archive

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Meine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik

Hallo, mein Name ist Jan Laleike und ich möchte euch heute von meinen Erfahrungen und Eindrücken berichten, die ich während meiner Ausbildung bei der Actemium gesammelt habe.

Während meiner Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik bei der Actemium in Weil, habe ich die Möglichkeit, Einblicke in diverse Firmen und Industriezweige zu bekommen.

Durch die Kooperation mit unseren Ausbildungspartnern, der Evonik in Rheinfelden, lerne ich die theoretischen Grundlagen der Elektrotechnik nicht nur in der Berufsschule Lörrach, sie werden außerdem intensiv in der Lehrwerkstatt unseres Partnerbetriebs behandelt. Dies gibt mir die Möglichkeit, komplexe Inhalte nicht nur theoretisch zu behandeln sondern auch noch praktisch auszuführen.

Seit dem zweiten Lehrjahr gehen wir Azubis auch auf Montage.  Bei diesen Einsätzen wurde ich an eigenverantwortliches Arbeiten herangeführt. In meinem Beruf arbeitet man immer in kleinen Teams. Dabei ist es wichtig, sich auf seine Teammitglieder verlassen zu können und Hand in Hand zu arbeiten.  Ohne ein funktionierendes Teamwork, ist eine Aufgabe, wie zum Beispiel die Inbetriebnahme einer Anlage, nicht realisierbar.

Durch die vielen unterschiedlichen Aufgaben, mit denen ich im Laufe der Ausbildung konfrontiert werde, wird mir beim Arbeiten nie langweilig. Auch wenn eine Problemstellung zunächst unlösbar für mich scheint, finden wir im Team gemeinsam gute Lösungen.

Das Unternehmen bietet auch über die Ausbildung hinaus die Förderung bei Weiterbildungen z.B. einem dualen Studium, Meisterkursen oder der Weiterbildung zum Staatlich geprüften Techniker.

Wenn ihr euch mal einen Einblick in die Welt des Elektroniker für Automatisierungstechnik machen möchtet, kann ich euch ein Praktikum bei Actemium nur empfehlen.

Euer Jan

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Fragen an das Management – beantwortet!

Nach unserem diesjährigen Azubitag hatten unsere neuen Azubis die Möglichkeit Fragen für unser Management aufzuschreiben. Diese Fragen sollen natürlich nicht unbeantwortet bleiben. Unser Geschäftsführer Frank Westphal und unsere Personalleiterin Martina Bogner haben sich Gedanken gemacht und die gestellten Fragen beantwortet.

Frage 1

Wird so etwas öfter stattfinden?

Das war bereits unser zweiter Azubitag und wir möchten auf jeden Fall, dass alle Azubis einmal während der Ausbildung die Möglichkeit hatten an einem solchen Azubitag teilzunehmen.

Frage 2

Warum so nett?

Es ist uns nicht ganz klar wie die Frage gemeint ist. Wenn die Frage dahin zielt, warum hier alle so nett sind, dann hat es etwas mit unserer Kultur und der Wertschätzung zu tun, die wir allen Kollegen entgegenbringen. Außerdem haben wir Spaß an unserer Arbeit, das zeigt sich vermutlich auch in unserem Verhalten.

Frage 3

Wie hat es die Firma geschafft sich weltweit auszubreiten?

Durch einen nachhaltigen und soliden Wachstumskurs und keine übereilten Entscheidungen bei der Hereinnahme unserer Projekte. Unsere Werte, unsere Philosophie und unser Managementsystem Quartz unterstützen uns dabei. Dabei spielt unser Netzwerk – kleine dezentrale BU’s (und davon haben wir weltweit inzwischen mehr als 1800) eine sehr große Rolle. Dezentral werden Geschäftsmöglichkeiten erkannt, dezentral wird entschieden – immer im Rahmen des Machbaren und Möglichen. Das Ganze ordnet sich in unsere weltweite Strategie ein: Global denken, lokal handeln.

Frage 4

Warum nicht jedes Jahr?

Wir wollen den Azubitag jedes Jahr machen, allerdings immer nur für die Auszubildenden des ersten Lehrjahres, so wie es auch in diesem Jahr war. Zusätzliche Tage für die Azubis höherer Lehrjahre anzubieten oder eine noch größere Veranstaltung für alle Azubis planen wir erstmal nicht, da es sich bei unserem ersten Azubitag 2018, bei dem wir alle Azubis eingeladen hatten, gezeigt hat, dass es doch sehr schwierig ist so viele Menschen (wir hatten derzeit 180 Auszubildende und 50 Ausbilder) unter einen Hut zu bekommen. Es ist uns wichtig, dass jeder Azubi einmal während seiner Ausbildung am Azubitag teilnehmen kann. Generell arbeiten wir an anderen Ideen die Ausbildung bei Actemium noch attraktiver zu machen. Freut euch drauf!

Wir hoffen, eure Fragen konnten beantwortet werden und freuen uns schon auf das nächste Jahr!!

Frank Westphal & Martina Bogner

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Auszubildende, Einstieg, Unsere Beiträge

Azubitag in der Digitalschmiede

Ich bin Greta und habe am 1.September mein duales Studium bei Actemium angefangen und durfte am Freitag, den 27.09.2019 an dem Azubitag teilnehmen und im Vorfeld auch bei der Vorbereitung helfen.

Beim Azubitag haben sich 66 Azubis des ersten Lehrjahres der VED-I gemeinsam mit ihren Ausbildern in der Digitalschmiede Frankfurt am Main getroffen, um sich auszutauschen. Von 9 bis 10 Uhr sind alle angekündigten Azubis mit ihren Ausbildern eingetrudelt und konnten sich bis es los ging mit Essen und Trinken versorgen und sich in der Digitalschmiede umsehen. Das Programm hat dann mit einer Einführung in das VINCI-Konzept durch Jörg Hehl (CFO VINCI Energies) angefangen und im Anschluss sind wir in drei Gruppen in die Workshops gestartet.

Meine Gruppe durfte zu Beginn in der Digitalschmiede bleiben. Bei dem Workshop Digitalisierung haben wir eine interessante Führung durch die Schmiede erhalten und haben nach der kurzen Mittagspause mit dem Arbeitssicherheits-Workshop weiter gemacht.

Hier wurde uns mit Hilfe vieler Beispiele nahegelegt, wie wichtig Arbeitssicherheit ist. Dies wurde Anhand von Bildern, einem Sicherungskasten und spielerisch mit der VR-Brille rübergebracht und wir hatten alle viel Spaß. Mit der Virtual Reality Brille durften wir in 5er Teams gegeneinander auf einer Baustelle Gefahren suchen und erkennen, was gar nicht so leicht war… 😉

Im Workshop Generationen-Mix wurden Unterschiede und Gemeinsamkeiten aller Generationen ermittelt und besprochen. Wir haben versucht uns in andere Generationen hinein zu versetzen und auch über unsere eigenen Werte nachzudenken. Dabei haben wir erstaunlich viele Gemeinsamkeiten bemerkt.

Zum Ausklang eines erfolgreichen Tages trafen sich alle wieder in der Digitalschmiede zu einem gemeinsamen Barbecue.

Für mich war es ein ganz besonders spannender Tag, da ich sehr viel bei der Vorbereitung dieses Events helfen durfte. Ich durfte die Namensschilder und die Feedbackbögen designen und war für den Anmeldeprozess zuständig. Mein duales Studium BWL hatte erst wenige Wochen vorher begonnen, deswegen war es besonders aufregend sofort bei einer Planung eines Events so viel helfen zu können.

Nun freue ich mich auf meine erste 2-monatige Phase in der Akademie.

Liebe Grüße, Greta

PS.: Übrigens haben wir ein Video zu unserem zweiten Azubitag. Schaut es euch gerne mal an: 

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Auszubildende, Unsere Beiträge

Bericht über den Besuch der BU Stuttgart

Ich habe die BU Stuttgart im Zeitraum vom 11.06.19 bis 19.06.19 besucht. In dieser Zeit durfte ich meiner Kollegin Frau Vogel und meinem Kollegen Herr Uguz über die Schulter schauen.

Zunächst war es sehr schwierig für mich, gedanklich mitzukommen und alles zu verstehen. Dies lag daran, dass mir viele neue Vorgänge gezeigt wurden. Jedoch wurden mir diese immer klarer, je öfter wir sie in den zwei Wochen durchgegangen sind. Als erstes musste ich mir einen groben Überblick über die dortige Ordnerstruktur verschaffen, da diese ganz anders aufgebaut ist als unsere in Weil am Rhein.

Da am 14.06.2019 Halbjahresabschluss war, mussten wir noch bei einigen Projekten budgetieren und Rechnungen rausschicken. Dabei habe ich das Abrechnen nach Aufmaß kennengelernt. Auch habe ich gelernt, wie man eine Einzelrechnung „Taglohn“ nach Zeit und Aufwand erstellt. Da uns bei der Rechnungsstellung ein Fehler unterlaufen ist, konnte ich gleichzeitig noch lernen, wie man eine Rechnung storniert.

Nachdem der Monatsabschluss vorbei war und man wieder alles im System buchen konnte, wurde mir gezeigt wie man Projekte anlegt und wie man eine Montagenummer erzeugt beziehungsweise erweitert.

In dem Bereich Einkauf wurde mir gezeigt wie man vorgehen muss, wenn man eine Rechnung mit Bestellbezug und eine Rechnung ohne Bestellbezug buchen möchte. Zudem konnte ich zuschauen, wie man die Bestellanforderungen freigibt. Da in Stuttgart die Rechnungen ohne Wareneingang gebucht werden, müssen sie dort keine Lieferscheine verbuchen. Die Auftragsbestätigungen durfte ich selbstständig buchen, da ich diesen Vorgang bereits beherrschte.

An meinem letzten Tag in Stuttgart haben wir noch die angesammelten Bestellungen in die entsprechenden Ordner abgelegt, damit ich auch das Ablagesystem kennenlernen konnte.

In diesen zwei Wochen durfte ich sehr viel lernen, was mir viel Spaß gemacht hat. Nach meinem Besuch sind mir nun die unterschiedlichen Strukturen zwischen den verschiedenen Niederlassungen verständlicher, außerdem konnte ich die Arbeitskollegen besser kennen lernen und ganz viel Erfahrung sammeln. Meine erste „Geschäftsreise“ habe ich somit erfolgreich hinter mir.

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Auszubildende, Unkategorisiert, Unsere Beiträge

Velkommen til Norge på Framo

Willkommen in Norwegen bei Framo

Mein Name ist Jörn Hartlapp und ich mache eine Ausbildung zum Elektroniker für Automatisierungstechnik. Im zweiten Ausbildungsjahr ging es für mich, mit Unterstützung der BU Actemium Montagepool, für drei Wochen nach Norwegen zur Firma Framo in Fusa.

Abbildung 1: Das Framo Betriebsgelände mit Anlegekai in Fusa sieht man jeden Morgen schon vonder Fähre aus.

Durch Kontakte der Mobilitätsberater der IHK und HWK bin ich nach langer Vorbereitungszeit im Mai in Bergen, Norwegen gelandet. Dann hieß es jeden Werktag morgens für mich mit dem ersten Bus zur Fähre und nach Fusa übersetzen. Ich habe drei spannende Wochen erleben dürfen. Framo ist ein international führender Produzent von Marine-Hochleistungspumpen. Während meiner Zeit bei Framo habe ich täglich im electronic test department, gemeinsam mit einem norwegischen Automatisierungs-Azubi die control panels für cargopumps, feedpumps und Scania Diesel controls getestet. Wir haben die Anlagen mit umfangreichem Test-Equipment verbunden und so in der Simulation ein komplettes Schiff angeschlossen. Vor Auslieferung an den Kunden wird jede Funktion, jeder Betriebsfall und jeder Fehlerfall getestet und damit alles einem final-check unterzogen.

Ein Erasmus-Praktikum soll zum einen die Fremdsprachenkenntnisseverbessern, aber mit sehr guten, fließenden Englischkenntnissen kann man viel einfacher sofort in den Arbeitsalltag einsteigen und bei allen Themen mitschwimmen.

Abbildung 2: Cargo pump controls und Scania Diesel controls sind im Testraum des electronic test

department platziert.

In der Ausbildung in Deutschland hatte ich bisher nur mit Steuerungen von Siemens zu tun, es war sehr spannend bei Framo auch andere Hersteller, wie Mitsubishi, Allen Bradley oder HMI von Beijer im Betrieb zu sehen. Selbstverständlich hatte ich auch Gelegenheit das Land und die Norweger kennenzulernen. Ich habe meine ersten Airbnb-Erfahrungen gemacht und war überrascht vom Urvertrauen vieler Airbnb-Hosts. Manche haben mir einfach den Tür Code ihrer privaten Wohnung geschickt und ein paar großartige Tage gewünscht, ohne selbst zu Hause zu sein. Andere haben mir kurzfristig mitgeteilt, dass sie in zwei Tagen nach Venedig fliegen und mich darum gebeten, ihre Hühner zu Füttern und die Eier aus dem Hühnerhaus zu holen.

Abbildung 3: Jörn Hartlapp, Actemium Azubi im 2.

Lehrjahr zum Elektroniker für Automatisierungstechnik,

2019 als Erasmus-Praktikant in Norwegen

Ohne norwegisches Einkommen erlebt man sofort und unmittelbar den Preisschock an jeder Kasse. Ich hatte mich selbst nach zwei Wochen nicht darangewöhnt. Als ich meinen norwegischen Kollegen abends auf ein Bier einladen wollte, und ich für 2 Bier und eine Vorspeise mit Kreditkarte zahlen musste, weil Bargeld von 50 EUR nicht ausreichte.

Rundum habe ich wertvolle Erfahrungen gesammelt und wahnsinnig interessante und vielfältige Dinge gelernt, was in dieser konzentrierten Form zu Hause wahrscheinlich nicht möglich gewesen wäre. An dieser Stelle nochmal Vielen Dank an alle Unterstützer und Actemium für diesen großartigen Einsatz während meiner Ausbildung.

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Unsere Beiträge

Wir sagen: Herzlich Willkommen!!!

Es ist wieder soweit – Ein neues Ausbildungsjahr beginnt.
Rund 56 neue Azubis und duale Studenten in ganz Deutschland haben ihre Ausbildung bei Actemium begonnen.

Unsere neuen Azubikollegen und unsere Kommilitonen im dualen Studium werden in folgenden Berufen ausgebildet: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik, Mechatroniker/-in, Industrieelektriker/-in, Fachinformatiker/-in für Systemintegration, Duales Studium Elektrotechnik, Duales Studium BWL.

Wir Azubis heißen Euch herzlich Willkommen und wünschen viel Erfolg und einen tollen Start in die Actemium-Welt.

Als Neuling begegnen euch viele neue Aufgaben und Herausforderungen sowie freundliche und hilfsbereite Ausbilder und Kollegen. Solltet Ihr Fragen während der Ausbildung haben stehen wir Azubis aus dem zweiten und dritten Lehrjahr gerne zur Verfügung.

 

Euer Redaktions-Team

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