Duales Studium Tag Archive

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Bonjour Kourou – Teil II

Bonjour Kourou – Teil 2

Ein Einblick in den Weltraumbahnhof

Um einen Einblick in die Raumfahrt zu bekommen, durfte ich den Weltraumbahnhof besuchen. Unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen habe ich mit einer Reisegruppe bestimmte Areale des Geländes betreten können. Zu Beginn wurde uns das Kontrollzentrum gezeigt, aus dem der Start der Raketen erfolgt und geleitet wird. Nach einem Demonstrationsvideo eines Raketenstarts erläuterte der Guide die einzelnen Bestandteile sowie den Aufbau einer Rakete. Nach einer Busrundfahrt über einen Teil des Raumfahrtgeländes durften wir jeweils bei den Abschussrampen der russischen Rakete namens Soyuz und der europäischen Ariane 5 aussteigen und die Startplätze aus nächster Nähe betrachten. Die Ariane 5 zählt bis dato zur größten Rakete, die auf dem europäischen Weltraumbahnhof in Kourou startet. Leider wurde der Starttermin verlegt, sodass ich keinen Start live miterleben kann. Als Abschluss der Führung wurde ein Video über den Bau der Raketen vor Ort gezeigt.

 

Wieder zurück im Betrieb

Gemeinsam mit einem Kollegen durfte ich die Baustelle der neuen Ariane 6 Rakete besuchen, deren Erstflug im Jahre 2020 stattfinden soll. Cegelec Space wickelt in diesem Projekt einen Auftrag für den Bau der Abschussrampe ab. Der Projektleiter vor Ort erklärte mir die einzelnen Abläufe sowie die Bestandteile der Abschussrampen und führte mich über die Baustelle. Ziemlich „abgespaced“, in welchen Bereichen und Branchen Actemium arbeitet 😊

 

Neben meiner eigentlichen Aufgabe, der Neuorganisation des Archivs, war ich auch für andere Abteilungen tätig. So habe ich u.a. das ansässige Sekretariat mit organisatorischen Aufgaben oder den Cegelec Space Leiter vor Ort mit Anliegen zu den hier anstehenden Personalwahlen unterstützt.

Während meines einmonatigen Aufenthalts bei unseren Kollegen in Kourou konnte ich die Neuorganisation des Archives gut vorantreiben.

Abschließend kann ich sagen, dass ich eine schöne, interessante und erfolgreiche Zeit in Kourou hatte. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war sehr angenehm und es herrscht eine kollegiale Stimmung vor Ort. Ich freue mich, dass ich das Projekt erfolgreich in die Wege leiten konnte und Einblick in eine ganz besondere Branche von Actemium erhalten habe.

 

Dennis

 

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Bonjour Kourou – Teil I

Im Rahmen meines dualen Studiums im Bereich Betriebswirtschaftslehre darf ich im Januar 2019 für einen Monat das Projektteam in Kourou (franz. Guayana) unterstützen. Kourou ist bekannt für den europäischen Weltraumbahnhof. Dort wickelt Cegelec Space, ein Teil der Marke Actemium, Bau- und Dienstleistungsprojekte ab.

Am 03.01.2019 war es dann endlich soweit. Ich flog von Frankfurt a.M. nach Paris Charles-de-Gaulle. Da die Direktflüge nach Cayenne, Hauptstadt von franz. Guayana, vom Flughafen Paris Orly stattfinden, musste ich ca. eine Stunde mit einem Bustransfer zum Flughafen Paris Orly. Dort angekommen, checkte ich in einem Flughafenhotel ein und verbrachte die Nacht dort. Am Nächsten Morgen wartete ein 9 Stunden Flug nach Cayenne auf mich. Dort angekommen wurde ich mit einem Shuttlebus in meine Unterkunft gebracht. Meine Kollegen haben eine Wohnung in der Nähe meiner Arbeitsstelle für mich organisiert. Bei angenehmen 27 Grad machte ich mich montags auf zu meinem ersten Arbeitstag. Die Kollegen haben mich sehr nett empfangen und Ich fühlte mich direkt aufgehoben.

Für den einmonatigen Einsatz in Kourou wurde mir ein eigenes Projekt zugeteilt. Hierbei geht es um die Neuorganisation eines Archivs der Cegelec Space. Da die Schränke veraltet sind und die Anordnung der Regale effektiver genutzt werden könnten, soll das Archiv neu aufgebaut werden. Hierzu zählen die Neuplanung der Anordnung der Regale und Schränke, das Selektieren von wichtigen und unwichtigeren Akten, die vernichtet werden können in Kooperation mit den jeweiligen Abteilungen, die Lieferantensuche, sowie die Bestellungen neuer Schränke und Regale.

Ich bin sehr gespannt auf meine Zeit in Kourou.

Vielleicht darf ich mich über einen Besuch auf dem Weltraumbahnhof freuen. Aber dazu mehr in meinem nächsten Blogbeitrag. 😉

 

Dennis

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Auslandseinsatz in Kilpilahti, Finnland

Auslandseinsatz in Kilpilahti, Finnland

Im Januar 2018 stand mein zweiter Auslandseinsatz in Finnland an. Diesmal war ich auf einer Baustelle in Kilpilahti eingesetzt. Kilpilahti liegt im Süden Finnlands, ca. 30 km östlich von Helsinki.

Um die Baustelle vor Ort überhaupt betreten zu dürfen musste ich vor meiner Reise ein Online-Seminar mit anschließendem Test durchführen, der mit mindestens 85% bestanden werden musste. Die Schulung beinhaltete grundlegende Sicherheitsregeln und Vorschriften für die Baustelle.

In Kilpilahti wird ein Kraftwerk für eine bereits bestehende Öl-Raffinerie gebaut. Actemium hat den Auftrag die komplette Elektrik zu installieren. Dies geht über die Kabelziehung, Kabelanschluss, Installierung der Mess- und Regeltechnik, der Leuchtsysteme, der Instrumentierung und das Pre-Commissioning, also das Prüfen auf Funktionalität. Actemium stellt auf dieser Baustelle die zweitgrößte Manpower zur Verfügung.

Nach meiner Ankunft am Flughafen Helsinkis wurde ich von einem Arbeitskollegen abgeholt und in eine Wohnung nach Vantaa gefahren, in der ich den Monat verbringen durfte.
Am nächsten Morgen ging es dann endlich auf die Baustelle. Wie jeden Morgen fand um 6.45 Uhr ein Meeting mit allen Actemium-Mitarbeitern und der Teamleiter unserer Subunternehmer statt. Hier wird besprochen, in welchen Gebäuden man über den Tag tätig sein wird und welche genauen Arbeiten ausgeführt werden. Diese Informationen müssen anschließend dem Auftraggeber übermittelt werden.
Des Weiteren werden wichtige Informationen für den Tag mitgeteilt und die HSE (Health, Safety Environment) Manager geben noch ein paar Tipps für den Tag oder weisen auf Risiken hin, die beachtet werden sollten.

Bei Wetterverhältnissen um die -12° durfte ich gut ausgestattet mit der notwendigen Sicherheitsausrüstung gleich am ersten Tag mit einem Quality Manager auf die Baustelle. Dieser hat die Aufgabe dem Auftraggeber fertig installierte Einheiten zu zeigen, damit diese seitens des Auftraggebers inspiziert werden können. Bestätigt der Auftraggeber die einwandfreie Funktionalität steht der späteren Inbetriebnahme nichts mehr im Weg und der Bauschritt kann abgeschlossen werden.

Die HSE Manager haben die Aufgabe für Sicherheit zu sorgen und Unfälle bestmöglich zu vermeiden. Es gehört daher zu ihrer Aufgabe potenzielle Sicherheitsrisiken zu erkennen und diese zu beheben. Dafür sprechen sie täglich mit unseren Mitarbeitern und fragen, ob alles in Ordnung ist, etwas vorgefallen sei, oder es etwas zu verbessern gibt, bzw. ein generelles Sicherheitsproblem besteht.

Ich durfte einen Teamleiter ausgiebig begleiten, der für die Installation der bus ducts verantwortlich war. Bus ducts sind quasi Schienenleitsysteme, die eine große Menge an Strom transportieren können. Diese bus ducts müssen mit Hilfe eines Krans/großen Gabelstaplers in Position gebracht und anschließend fixiert sowie angeschlossen werden.

Des Weiteren habe ich unseren Lageristen begleitet. Dieser vermeidet Materialengpässe und sorgt dafür, dass rechtzeitig neues Material bestellt wird. Die Teamleiter müssen ihm dafür rechtzeitig die Materialmenge mitteilen. Danach erstellt der Lagerist eine Bestellanforderung, die anschließend vom Einkauf ausgelöst wird. Zusätzlich organisiert er den Transport der Waren z.B. große Kabeltrommeln (siehe Bild).

Einmal die Woche durfte ich unseren Projektleiter auf seinem Rundgang begleiten, um sich ein Bild des Baufortschritts sowie der angefallenen Probleme zu machen.

Meine Aufgaben im Büro waren sehr unterschiedlich und vielseitig.
Ich habe Aufmaßblätter unserer Subunternehmer in das System eingepflegt und die korrekte Ablage in den vorgesehenen Ordnern sichergestellt.

 

Zudem habe ich mich auch um die Mitarbeiterdatenverwaltung gekümmert. Bei neuen Monteuren, die auf die Baustelle kommen, müssen hier Daten wie z.B. Nationalität, Dauer des geplanten Aufenthaltes, Gültigkeit der Schulungen und Sicherheitszertifikate, etc. in das System eingepflegt werden.

Eine meiner größten und umfangreichsten Aufgaben in meiner Zeit auf der Baustelle war die Differenz zwischen abgerechneten gezogenen Kabeln und dem tatsächlichen Systemstand zu ermitteln.

Eine ebenfalls große Aufgabe war das Prüfen der Rechnungen unserer Subunternehmer. Actemium erhält Unterlagen, in denen die gezogenen Kabel, die Kabeldicke und -art, sowie die Anschlüsse dokumentiert sind. Diese wurden von mir auf Richtigkeit geprüft. Abweichungen mussten anschließend mit dem Subunternehmer geklärt werden.

Zum Ende meiner Zeit habe ich eine technische Aufgabe bekommen. Ich habe die Zeichnungen bestimmter Räume bekommen um die Länge aller abgebildeten Kabeltrassen zu bestimmen. Das war wichtig, um die Anzahl der Schilder zur Kabeltrassenbezeichnung zu ermitteln.

Einmal die Woche fand ein Meeting mit dem Auftraggeber statt. Hier wurde hauptsächlich über den Baufortschritt und Probleme gesprochen. Durch die vielen verschiedenen Nationen fanden Meetings ausschließlich in Englisch statt.

Abschließend kann ich sagen, dass ich viel Neues durch die perfekte Kombination aus technischen und kaufmännischen Sachverhalten gelernt habe. Insbesondere konnte ich mein englisches Vokabular und mein technisches Verständnis erweitern.

Meine Kollegen waren sehr nett und haben sich ausreichend Zeit für mich genommen, um mir alles zu zeigen und zu erklären. Die kaufmännische, sowie insbesondere die technischen Aspekte, die ich vor Ort gelernt habe werden mir für meine weitere Laufbahn bestimmt hilfreich sein. Für mich waren meine Auslandseinsätze in Finnland bisher definitiv meine Ausbildungshighlights.

 

Dennis Bunge

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Auslandseinsatz während meines Studiums in Finnland

Mein Name ist Dennis Bunge, ich bin 22 Jahre alt und absolviere derzeit ein duales Studium im Bereich BWL-Industrie bei Actemium und bin Teil des AzubiBlog-Redaktionsteams.

Gegen Ende meines zweiten Semesters habe ich die Möglichkeit bekommen, eine Auslandsbaustelle Actemiums besuchen zu dürfen.

Meinen 6-wöchigen Auslandseinsatz durfte ich auf der Baustelle des Kraftwerks Olkiluoto in Finnland absolvieren.
Actemium führt hier einen großen Elektromontageauftrag aus. Darunter fielen Arbeiten, wie diverse Elektroinstallationen, Ausbau der Kabelwege, Verlegung sowie Anschluss der Kabel und die Installation von Instrumenten und Sensoren.

Nach meinem Flug von Frankfurt nach Helsinki und Helsinki nach Turku ging es anschließend nochmals 100 Kilometer ins beschauliche Rauma, eine kleine Stadt im Süd-Westen Finnlands. Nach meiner Ankunft habe ich meine Wohnung zugewiesen bekommen und am nächsten Morgen ging es dann auch schon los mit der Schulungsunterweisung. Da hier ein Kernkraftwerk entsteht, sind die Sicherheitsvorschriften und -vorkehrungen extrem hoch. Bei der Unterweisung wurden Themen, wie Sicherheitsvorschriften, Ablauf im Kernkraftwerk, Verhalten im Notfall oder bei Unfällen etc. behandelt. Zum Abschluss musste ein Test mit 30 Fragen beantwortet werden.

Nachdem dieser bestanden war ging es dann auch auf die Baustelle in unseren „Office Container“.

Zu Beginn wurde ich im Reporting untergebracht. Im Reporting werden jegliche Arbeiten, die unsererseits verrichtet wurden, dokumentiert und an den Auftraggeber weitergeleitet. So lässt sich jedes verbaute Element jederzeit nachvollziehen und dessen Standort kann bestimmt werden. Des Weiteren ist dies die Grundlage für unsere Abrechnung gegenüber unserem Auftraggeber. So lassen sich unsere Tätigkeiten erfassen und anhand dessen werden Rechnungen an den Auftraggeber gestellt.

Meine Hauptaufgaben während meiner Zeit in Finnland waren: das Reporting, das Verwalten und Einpflegen von Daten in Excel Listen, zum Teil die Dokumentation bei Inspektionen, sowie kleinere Aufgaben für einzelne Abteilungen.

Einige Tools und Aufgaben, wie das Progress Tool, indem unser Fortschritt verzeichnet wird, die Einsatzplanung und Mitarbeiterverwaltung, sowie die Erstellung der monatlichen Zusammenfassung wurden mir ausführlich erklärt.

Die offizielle Sprache auf der Baustelle war Englisch, da viele Nationen auf der Baustelle beschäftigt sind. So fanden Meetings oder Gespräche mit zum Beispiel dem Auftraggeber immer auf Englisch statt.

Ausgestattet mit Warnjacke, Schutzbrille, Helm, Gehörschutz, Taschenlampe und Sicherheitsschuhen durfte ich des Öfteren auch die Baustelle besuchen und Teams vor Ort begleiten.

Der Supervisor ist das Bindeglied zwischen den Monteuren und dem Auftraggeber und ist für die ordnungsgemäße Abwicklung verantwortlich. Der Supervisor erhält Arbeitsanweisungen direkt vom Auftraggeber und setzt diese um, indem er seinen Mitarbeitern erklärt, wie sie diese umzusetzen haben.

Beispielsweise wurden dicke Türen im Reaktorgebäude verkabelt. Hier musste der Motor, die Lampe, der Schalter und einige Sensoren in den Türen angeschlossen werden. Der Supervisor hat nun die Aufgabe die Pläne so an die Mitarbeiter weiterzugeben und zu erklären, damit diese wissen, welche Kabel und Sensoren wie verlegt werden müssen.

Ist die Installation abgeschlossen kommen die Qualitätsmanager. Diese prüfen zunächst, ob alles richtig angeschlossen ist. Ist dies der Fall folgt eine Prüfung mit dem Auftraggeber und anschließend nochmals eine Prüfung mit dem Auftraggeber und dem Endkunden.

Das Commissioning-Team nimmt die Geräte in Betrieb und kommt zusätzlich zum Einsatz, falls Probleme auftreten sollten. Sie sind dafür verantwortlich die Fehler ausfindig zu machen und diese anschließend zu beheben.

Jeden Freitag fand ein wöchentliches Meeting mit allen Mitarbeitern statt. Themen, wie: Arbeitssicherheit, Fortschritt des Projektes, angefallene Probleme und zukünftige Arbeiten wurden hier besprochen.

Während des Einsatzes begegneten mir viele Begriffe im Büro und auf der Baustelle, die ich schon durch mein Studium kannte, sodass diese nicht nochmal erklärt werden mussten.

Abschließend kann ich sagen, dass mir mein Auslandseinsatz in Finnland viel Spaß gemacht hat. Ich wurde sehr gut von meinen Kollegen aufgenommen und es wurde sich ausreichend Zeit für mich genommen, um mir vom Reaktor bis hin zu einzelnen Messinstrumenten alles zu zeigen. Da ich das erste Mal auf einer Baustelle war, habe ich natürlich viele Eindrücke mitgenommen. Ich habe unsere Teams vor Ort auf die Baustelle begleitet, gesehen wie Abläufe umgesetzt werden und die Dimensionen und Tätigkeiten unseres Unternehmens besser kennengelernt.

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Mein Einsatz in der BU Penzberg

Nachdem ich das 2. Semester meines Verbundstudiums (Betriebswirtschaftslehre/Industriekaufmann) erfolgreich abgeschlossen habe, war es für mich wieder an der Zeit, praktische Erfahrungen im Betrieb zu sammeln. Ich durfte mich also auf einen Praxiseinsatz in Penzberg – einer unserer rund 70 Business Units (BU´s) – freuen.

 

Meine Aufgabe in Penzberg war es, die Prozessanalyse für ein Projekt mit einem Chemieunternehmen durchzuführen. Bei einer Prozessanalyse wird der Ist-Zustand eines Ablaufs aufgenommen. Dazu ist es wichtig, einen Prozess im Ganzen zu betrachten und zusätzlich zu analysieren, wie sich die einzelnen Tätigkeiten der jeweiligen Mitarbeiter auf den Fortschritt auswirken.

 

In diesem Projekt ist es die Aufgabe von Actemium die Wartung und Kalibrierung der Produktionsgeräte durchzuführen. Hierbei fallen zum Beispiel Aufgaben wie das Überprüfen von Temperaturmessgeräten und das Einstellen eines neuen Lasers an.

An meinem ersten Arbeitstag habe ich früh morgens in Nürnberg gestartet. Dort habe ich einen Mietwagen erhalten, der mir für meine kommende Praxisphase zur Verfügung stand. Anschließend habe ich mich direkt auf den Weg gemacht, um das Büro in Penzberg zu erreichen. Dort angekommen, musste ich mich erstmal zurechtfinden. Auf mich warteten neue Kollegen, die mich alle freundlich in Empfang genommen haben.

 

Nachdem ich mir meinen neuen Arbeitsplatz eingerichtet habe und alle Kollegen kennenlernen durfte, war der erste Tag auch schon wieder vorbei. Am Abend habe ich dann noch meine Unterkunft aufgesucht, in der ich für die nächsten Wochen gelebt habe. Am nächsten Morgen machte ich mich mit frischer Motivation auf den Weg ins Büro.

Zuerst einmal muss ich aber sagen, dass dies mein erster Einsatz im Projektleben sein sollte und vor allem war ich gespannt, da ich das erste Mal in der Chemie-Branche tätig war.

Meine weitere Zeit in Penzberg war sehr aufregend und spannend. In Form von Feedback-Gesprächen habe ich immer mit meinen Vorgesetzten/Kollegen die Ergebnisse besprochen, die ich im Rahmen meiner Prozessanalyse ermittelt habe. Anschließend wurde das weitere Vorgehen besprochen und geplant und ich durfte die Effizienz einiger Abläufe analysieren und Verbesserungsvorschläge anbringen.

Gegen Ende meiner Praxisphase habe ich alle ermittelten Informationen und die dazugehörigen Verbesserungsvorschläge vor den zuständigen Führungspersonen vorgestellt und diese mit Ihnen besprochen.

Ich bin sehr dankbar für die Erfahrungen, die ich in der BU Penzberg machen durfte. Es war schön, dass die Kollegen viel Wert auf meine Einschätzung gelegt haben und mir durch die übertragenen Aufgaben auch sehr viel Verantwortung gegeben wurde. Ich freue mich schon auf das kommende Semester. Bestimmt kann ich meine neuen Erfahrungen im Studium verwenden…

 

Andreas Launer

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Unsere Beiträge

Wir sagen: Herzlich Willkommen!!!

Es ist wieder soweit – Ein neues Ausbildungsjahr beginnt.
Rund 56 neue Azubis und duale Studenten in ganz Deutschland haben ihre Ausbildung bei Actemium begonnen.

Unsere neuen Azubikollegen und unsere Kommilitonen im dualen Studium werden in folgenden Berufen ausgebildet: Elektroniker/-in für Betriebstechnik, Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik, Mechatroniker/-in, Industrieelektriker/-in, Fachinformatiker/-in für Systemintegration, Duales Studium Elektrotechnik, Duales Studium BWL.

Wir Azubis heißen Euch herzlich Willkommen und wünschen viel Erfolg und einen tollen Start in die Actemium-Welt.

Als Neuling begegnen euch viele neue Aufgaben und Herausforderungen sowie freundliche und hilfsbereite Ausbilder und Kollegen. Solltet Ihr Fragen während der Ausbildung haben stehen wir Azubis aus dem zweiten und dritten Lehrjahr gerne zur Verfügung.

 

Euer Redaktions-Team

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Duales Studium, Unsere Beiträge

Prüfungsablauf an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg

Anders als auf einer normalen Universität standen bei der dualen Hochschule am ersten Tag die Termine für die Klausuren sowie der Klausurraum schon fest. Nach meiner 3-monatigen Vorlesungszeit standen die Klausuren nun unmittelbar bevor. Continue Reading

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Duales Studium, Unsere Beiträge

Mein Studium an der Technischen Hochschule Nürnberg

Bevor das Studium losging, konnte ich mir nicht richtig vorstellen wie das Ganze abläuft. Ich wusste, dass man den Ablauf wahrscheinlich nicht mit der Schule vergleichen kann. Dennoch war ich gespannt was mich erwarten wird. Wie läuft eine Vorlesung ab? Wie viele Studenten sitzen in einer Vorlesung? Erhalten wir Skripte von den Dozenten oder müssen wir alles selbst notieren? All das waren Fragen, die ich mir gestellt hatte. Continue Reading

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Meine Einführungstage für das Studium

Seit September 2015 mache ich ein sogenanntes Verbundstudium im Bereich Betriebswirtschaftslehre bei Actemium. Dies ist eine Sonderform des Dualen Studiums, bei dem eine Ausbildung und das Studium kombiniert werden. Continue Reading

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Duales Studium „Betriebswirtschaftslehre – Industrie“

Ich habe meine duale Ausbildung „Betriebswirtschaftslehre – Industrie“ bei Actemium in Kooperation mit der DHBW in Mannheim absolviert und habe diese im September 2016 abgeschlossen. Auch wenn es teilweise sehr anstrengend war, bin ich froh darüber, mich für eine duale Ausbildung entschieden zu haben. Continue Reading

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